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Samstag, 14 Januar, 2012 16:55
Betriebliches Eingliederungsmanagement ![]()
Gesundheits- und Arbeitsschutz
Betriebliches Eingliederungsmanagement:
Ihr Recht auf Teilhabe - Das betriebliche Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 26.11.11)
Ist ein Beschäftigter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, so hat der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement - kurz BEM - durchzuführen.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2011
(PDF-Datei, 193 kb)
Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeitenmanagement
(eingestellt am 11.04.11)
In vielen Betrieben und Organisationen kommen nach wie vor Krankenrückkehrgespräche und weitere Instrumente des Betrieblichen Fehlzeitenmanagements wie z.B. Erfassung von Fehlzeiten und Melde- und Nachweispflichten bei Arbeitsunfähigkeit zum Einsatz.
in: Hans-Böckler-Stiftung 2011
(PDF-Datei, 4, 9 Mb)
UN-Behindertenrechtskonvention
Aufbruch in eine inklusive Gesellschaft – auch in Deutschland
(eingestellt am 08.01.11)
Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Nun ist sie geltendes deutsches Recht und muss umgesetzt werden. Dabei muss Deutschland das Leitbild der Konvention achten: die Inklusion, also die vollumfängliche Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft von Anfang an.
in: SovD-Info
03/2009
(PDF-Datei, 65 kb)
Weiterbildungsmöglichkeiten für behinderte Beschäftigten - Ein Überblick für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen
(eingestellt am 15.12.10)
in:
Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 12/2010
(PDF-Datei, 1,5 Mb)
Handlungsempfehlungen zum
Betrieblichen Eingliederungsmanagement, 3. aktualisierte Auflage,
Juni 2010
(eingestellt am 02.09.10)
Eingliederungsmanagement
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist zunächst eine Aufgabe des Arbeitgebers und
gilt für alle Beschäftigten. Er ist verpfl ichtet, im Einzelfall alle Möglichkeiten auszuschöpfen,
um die Arbeitsunfähigkeit seines Mitarbeiters oder seiner Mitarbeiterin zu beenden, weiterer
Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten.
in: LVR-Integrationsamt
(PDF-Datei, 437 kb)
Broschüre: "Mitarbeitergespräche - Die Gestaltung von Betriebsvereinbarungen am Beispiel von vier Betrieben"
(eingestellt am 12.06.10)
Die Arbeitnehmerkammer berät seit vielen Jahren Interessenvertretungen
bei der Einführung von Mitarbeitergesprächen. Sie moderieren
Verhandlungen über entsprechende Betriebs- und Dienstvereinbarungen
oder stehen den Betriebs- und Personalräten oder Mitarbeitervertretungen zur Seite und begleiten den Prozess der Einführung der
Gespräche..
in: 02/2010
(PDF-Datei, 226 kb)
Kündigung:
Betriebliches
Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 09.06.10)
Der Fall: Streitgegenstand ist eine krankheitsbedingte
Kündigung. Die Beklagte betreibt
ein Krankenhaus, in dem die Klägerin als Arbeiterin im "Zentralen Hausdienst" beschäftigt
ist. Letztere fehlte wiederholt
aufgrund eines Schulter-Arm-Syndroms
und eines physischen Erschöpfungssyndroms.
Bundesarbeitsgericht,
Urteil vom 10.12.2009 - 2 AZR 400/08...
in: Betriebsrat [dbr] 06/2010
(PDF-Datei, 422 kb)
Vertrauen schaffen
Datenschutz im betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 27.04.10)
Bei längerer Arbeitsunfähigkeit fürchten viele Arbeitnehmer im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements,
Gründe für eine krankheitsbedingte Kündigung offenlegen zu müssen. Dr. Eberhard Kiesche
informiert, wie mit Hilfe des Datenschutzes den Betroffenen ihre Ängste genommen werden können.
in: Betriebsrat [dbr] 04/2008
(PDF-Datei, 267 kb)
Sich langsam wieder
an die Arbeit gewöhnen
Die stufenweise Wiedereingliederung von Arbeitnehmern
eingestellt am, 05.08.2009
Sich langsam wieder an die Arbeit gewöhnen – dieses Motto beschreibt kurz und präzise die Zielsetzung
der stufenweisen Wiedereingliederung. Der Gesetzgeber hat dieses Instrument geschaffen, um
Arbeitnehmern bei längerer Arbeitsunfähigkeit die Rückkehr ins Berufsleben zu erleichtern und sie
wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern. Einen Überblick über die Möglichkeiten der stufenweisen
Wiedereingliederung geben Dr. Eberhard Kiesche und Godehard Baule.
in: Betriebsrat [dbr] 08/2009
(PDF-Datei, 105 kb)
Betriebliches Gesundheitsmanagement im Öffentlichen Dienst
(eingestellt am 04.11.09)
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist nach dem Kita-Streik auch aus dem Öffentlichen Dienst nicht mehr wegzudenken. BGM rechnet sich. Im Folgenden lesen Sie, was BGM ist und wie Betriebs- und Personalräte den Prozess der Einführung mitgestalten können.
in: Betriebsrat [dbr] 10/2008
(PDF-Datei, 123 kb)
Gesundheitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Gefährdungsbeurteilung
eingestellt am, 17.06.09
"Im Mai 2009 wurde der folgende Vortrag zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) im Rahmen eines Workshops von Arbeit und Lernen, veranstaltet von Arbeit und Lernen, Detmold. Ziel war es insbesondere, rechtliche und betriebspolitische Qualitätskriterien für die Einführung und Durchführung von BEM in den Betrieben zu formulieren. Eine Diskussion hierzu ist gewünscht."
Vortrag vom 08.05.2008
(PDF-Datei, 220 kb)
Gut geregelt - Betriebsvereinbarung zum betrieblichen
Eingliederungsmanagement (BEM)
vom 23.04.2009
Der Betriebsrat der Werkstatt für angepasste Arbeit
GmbH in Düsseldorf sah im Herbst 2007
nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum betrieblichen Eingliederungsmanagement
die
Notwendigkeit, die Umsetzung des § 84 Abs. 2 SGB IX zeitnah in Angriff
zu nehmen. Vorgehen
und Umsetzung wurden in einer Betriebsratsklausur diskutiert. Das Ergebnis:
eine Betriebsvereinbarung,
die perfekt an die Bedürfnisse der Beschäftigten angepasst ist.
in:
Betriebsrat [dbr] 09/2008
(PDF-Datei, 171 kb)
Verhaltensbedingte / Krankheitsbedingte Kündigung
Betriebliches Eingliederungsmanagements (BEM)
Die Durchführung des Präventionsverfahrens nach § 84
SGB IX ist keine formelle Wirksamkeitsvoraussetzung für den
Ausspruch einer Kündigung gegenüber einem schwerbehinderten
Menschen. Das Erfordernis eines betrieblichen Eingliederungsmanagements
nach § 84 Abs. 2 SGB IX besteht für alle Arbeitnehmer,
nicht nur für behinderte Menschen.
in:
AiB 05/2008
(PDF-Datei, 103 kb)
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Datenschutz- und
arbeitsrechtliche Fragen
in: (PDF-Datei 181kb)
Aktuelles zum betrieblichen Gesundheitsmanagement
in: PDF-Datei, 153 kb
Gespräche im betrieblichen
Eingliederungsmanagement
Vertraulichkeit
ist zwingend
(eingestellt am 27.04.10)
Das betriebliche Eingliederungsmanagement,
kurz BEM genannt,
ist Teil der betrieblichen Gesundheitspolitik.
Seine Ziele sind: Vermeidung
erneuter bzw. Überwindung bestehender
Arbeitsunfähigkeit und Erhaltung
des Arbeitsplatzes. Vor allem
soll die Beschäftigungsfähigkeit auf
Dauer gesichert werden.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2007
(PDF-Datei, 267 kb)
Betriebsverfassungsrecht:
E-Mail und Internet am
Arbeitsplatz
Kontrollen, Mitbestimmung und Datenschutz
(eingestellt am 20.06.11)
Die private Nutzung von Kommunikationsmitteln in Betrieb und Dienststelle ist nach wie vor umstritten. Betriebs- und
Personalräte suchen derweil nach Wegen, eine geringfügig private Nutzung des Internet für die Beschäftigten
zu sichern. Arbeitgeber wollen dagegen zunehmend die Privatnutzung untersagen – um nicht Provider im Arbeitsverhältnis
zu werden.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 4/2011
(PDF-Datei, 116 kb
Das zentrale
betriebspolitische
Instrument -
Die Betriebsvereinbarung
(eingestellt am 05.07.10)
Die Betriebsvereinbarung ist das zentrale betriebspolitische Instrument der Betriebsparteien. Mit ihr
können Fragen und Themen, die den Betrieb und seine Beschäftigten betreffen, geregelt werden.
Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Bedeutung der Betriebsvereinbarung und
geben wertvolle Tipps für ihre Erarbeitung.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010
(PDF-Datei, 525 kb)
Datenschutz:
Das geplante Beschäftigtendatenschutzgesetz auf der
Kippe: Betriebs- und Personalräte gegen ein drohendes
Gesetz - Ungebremste Arbeitnehmerüberwachung per Gesetz?
(eingestellt am 26.11.11)
In Kassel trafen sich vom 08.-10.11.2011 insgesamt 230 Betriebs- und
Personalräte auf dem 6. dtb-Datenschutz-Forum, um die Auswirkungen
des geplanten Beschäftigtendatenschutzgesetzes auf die Arbeit der
Interessenvertretungen zu diskutieren. Schwerpunktthema war in
diesem Jahr "Compliance ohne Arbeitnehmer-Überwachung".
in: "Die Zeitschrift"
- Ausgabe 31 - 20011
(PDF-Datei, 208 kb)
Die Digitale Personalakte - Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
(eingestellt am 11.09.11)
Für den Arbeitgeber stellen elektronisch geführte, digitale Personalakten eine Arbeitserleichterung dar. Für die Beschäftigten ist damit allerdings ein gewisses Maß an Unsicherheit verbunden.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2011
(PDF-Datei, 142 kb)
Besser kein Gesetz als dieses - 7. SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreter
(eingestellt am 11.07.11)
Im Mai trafen sich 120 Betriebs- und Personalräte in Köln. Auf dem 7. SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreter diskutieren sie über das Thema Menschen als Zahlenmasse: Totale Mitarbeiterkontrolle".
in: Betriebsrat [dbr] 07/2011
(PDF-Datei, 109 kb)
Datenschutz im Urlaub und auf Reisen
(eingestellt am 13.04.11)
Oftmals hat die Kurverwaltung ein Interesse, zu überprüfen, ob die Gäste z. B. auf einer Insel eine Kurkarte besitzen. Unzulässig ist es aber, Detektive zu beauftragen, die Passanten auf der Straße fragen, ob sie Kurgäste seinen, eine Kurkarte besäßen und wer ihr Vermieter sei, um auf diese Weise Ordnungswidrigkeiten der Vermieter aufzudecken.
in:
Die ZeitSchrift Nr. 02/2011
(PDF-Datei, 411 kb)
Beschluss der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich |
|
aus aob-bremen.de, 21.02.2011 |
Gläserne Belegschaften? Gläserne Betriebe!
5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter
(eingestellt am 17.01.11)
Immer wieder sorgen Bespitzelungsaffären und die Überwachung von Mitarbeitern für Schlagzeilen.
Die Verunsicherung ist groß: Was ist technisch möglich? Und was ist rechtlich erlaubt? Um Antworten
auf diese Fragen zu erhalten und in Sachen Datenschutz bestmöglich gerüstet zu sein, trafen sich
Ende 2010 zahlreiche Interessenvertreter beim 5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter in Kassel.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2011
(PDF-Datei, 94 kb)
Gemeinsam handeln!
Zur Zusammenarbeit von
Datenschutzbeauftragtem und Betriebsrat
(eingestellt am 30.10.10)
Auch wenn der betriebliche Datenschutzbeauftragte und der Betriebsrat unterschiedliche Aufgaben
haben, so sollten sie dennoch zusammenarbeiten – zum Wohle der Beschäftigten und des Betriebs.
Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke geben dazu wichtige Informationen und Tipps.
in: Betriebsrat [dbr] 11/2010
(PDF-Datei, 515 kb)
Gesundheitsdaten schützen, erst recht
im Betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 09.07.10)
Seit 2007 häufen sich die Datenschutzskandale in den Betrieben. Lidl war nur der Anfang. Aufzeichnungen
zu Krankendaten der Beschäftigten landeten in der Mülltonne, bei Bewerbern wurden unzulässige Blutund
Urintests durchgeführt und medizinische Diagnosen am Runden Tisch einer breiten betrieblichen Öffentlichkeit bekannt gemacht. Immer öfter betreffen die Datenschutzskandale Gesundheitsdaten
der Beschäftigten. Das zeigt, dass der Beschäftigtendatenschutz im Arbeits- und Gesundheitsschutz
und beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement in den Vordergrund rücken muss..
in:
gute ARBEIT 06/2010
(PDF-Datei, 3,5 MB)
Mitbestimmung und Datenschutz
bei der Einführung der
digitalen Personalakte
(eingestellt am 09.07.10)
Die elektronische Personalakte setzt sich allmählich in Unternehmen und Dienststellen durch. Vor allem
Betriebs- und Personalräte müssen sich dabei die Frage stellen, ob im Zuge der Umstellung von der herkömmlichen
auf die digitale Akte mit neuen Kontrolltechniken und -maßnahmen zu rechnen ist, die den Trend zur "gläsernen Belegschaft" verstärken. Dieser umfangreiche Schwerpunkt zeigt die Datenschutz- und Überwachungsrisiken
bei der Digitalisierung von Beschäftigtendaten und die sich Belegschaftsvertretungen bietenden
Handlungsmöglichkeiten.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 06/2010
(PDF-Datei, 456 kb)
Auch für Betriebsräte hilfreich -
Der Datenschutz-Leitfaden SAP ERP 6.0
(eingestellt am 23.06.10)
Vor kurzem wurde er vorgestellt, der SAP-Datenschutzleitfaden ERP 6.0. Matthias Wilke und Dr. Eberhard
Kiesche informieren über die Anliegen und Ziele dieses Leitfadens und zeigen auf, weshalb er auch im
Betriebsratsbüro seinen Platz haben sollte.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010
(PDF-Datei, 209 kb)
Elektronischer Entgeltnachweis (ELENA)
(eingestellt am 18.03.10)
Unter Datenschützern sorgt ELENA, der elektronische
Entgeltnachweis, für Aufregung. Hinter dem harmlos
klingenden Namen verbirgt sich eine staatliche Datensammlung.
Bei einer zentralen Speicherstelle der Rentenversicherungsträger
in Würzburg werden seit Anfang
des Jahres jeden Monat Daten von über 30 Mio.
Beschäftigten erfasst – angeblich, so der Gesetzgeber,
um die Unternehmen zu entlasten, um Antragsbearbeitungen
zu beschleunigen und um Sozialbetrug zu verhindern.
in: Betriebsrat [dbr] 03/2010
(PDF-Datei, 47 kb)
Buchbesprechung: Gläserne Belegschaften?
(eingestellt am 18.03.10)
Sieben Jahre nach dem Erscheinen der 4.
Auflage legt Däubler eine neue Auflage
seines Standardwerks zum Arbeitnehmerdatenschutz vor. Der Autor berücksichtigt
in der längst fälligen Neuauflage praxisbezogen
die wichtigsten Datenschutzskandale
seit dem Frühjahr 2008 und ordnet
sie zu Recht als datenschutzwidrig in allen
Einzelheiten ein (z.B. Randnummern 2a–g).
in:
Computer und Arbeit [CuA] 02/2010
(PDF-Datei, 121 kb)
Eine „Chefsache“ - Zum gegenwärtigen Stand des Datenschutzes in den Betrieben
(eingestellt am 17.09.09)
Kürzlich trafen sich in Düsseldorf Betriebsräte zu einer Datenschutzfachtagung. Am Rande der Veranstaltung
diskutierten wir mit Betriebsratsmitgliedern, Beratern und einem Gewerkschaftssekretär, wie
es um den Datenschutz in den Betrieben bestellt ist.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2009
(PDF-Datei, 210 kb)
Datenschutzaudit
(eingestellt am 16.06.10)
Im Unternehmen kommt es regelmäßig zu Überprüfungen
von Prozessen, Strukturen und Ergebnissen, so
genannten Audits. Nach zahlreichen Datenschutzskandalen
ist insbesondere das "Datenschutzaudit" in das öffentliche Interesse gerückt.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2009
(PDF-Datei, 41 kb)
Datenschutz
Aktuell arbeiten Politiker an einer Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes,
weil Datenschutzskandale in der Wirtschaft kein Ende nehmen. Politiker
befürworten mehr Datenschutz, weil sie um das Vertrauen der Bürger
als Verbraucher fürchten. Es bleibt zu fragen: Was genau meint überhaupt
Datenschutz?
in: Betriebsrat [dbr] 03/2009
(PDF-Datei, 50 kb)
Hier ein Briefvorschlag für eine "Einladung"...
... an einen externen
Datenschutzbeauftragten zu einem Kooperationsgespräch mit dem Betriebsrat".
in PDF-Datei, 31 kb
Videoüberwachung
Im Einzelhandel werden, wie aktuell vielfach belegt, Mitarbeiter
heimlich überwacht, durch Detektive und mit dem Einsatz von Videoanlagen. Es ist daran zu erinnern, dass das Bundesarbeitsgericht (BAG) in 2 Entscheidungen von zwei Senaten sehr strenge Maßstäbe an die Rechtmäßigkeit von Videoüberwachung stellte (Entscheidungen vom 29.6.2004 – Poststelle - und 27.3.2003 - Pfandflaschen). Heimliche Videoüberwachung ist prinzipiell verboten. Nur in einer notwehrähnlichen Situation kann es dazu kommen, dass Beweismittel wie heimliche Videoaufzeichnungen dann vom Arbeitgeber noch vor Gericht genutzt werden dürfen. Ansonsten herrscht ein Beweisverwertungsverbot. Die beiden Entscheidungen verdeutlichen heutzutage erschreckend, wie extrem bei Lidl außerhalb der Rechtsordnung gehandelt und wie tief dabei das Persönlichkeitsrecht der Beschäftigten verletzt wurde. Der folgende Aufsatz von Matthias Wilke (dtb
Kassel) zur Rechtsprechung des BAG führt in die Argumentation des BAG zur Videoüberwachung
ein.
in:
RdV 03/2005
(PDF-Datei, 125 kb)
Videoüberwachung am Arbeitsplatz
Diebstahl, tätliche Angriffe auf Mitarbeiter, Sachbeschädigung
und andere leider auch an Arbeitsplätzen vorkommende oder zumindest
mögliche Straftaten liefern die Begründung dafür, dass nicht
mehr nur in öffentlichen Einrichtungen, sondern zunehmend auch im
Arbeitsumfeld Videosysteme zur Abschreckung und Beweissicherung eingesetzt
werden – zum Beispiel auf dem dunklen Parkplatz oder in besonders
schützens-würdigen bereichen wie Rechenzentrum, Kassenbereich
oder Laderampe.
in:
Computer und Arbeit [CA] 12/2007
(PDF-Datei, 308 kb)
GPS, digitales Flottenmanagement und Telematik– der Chef fährt mit!
HIER LESEN SIE:
-
welche Datenerfassungen digitale Flottenmanagement-Systeme heutzutage ermöglichen und welche Technik dahinter steckt, - welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Fragen
zu beachten sind und welche Handlungsmöglichkeiten
für Interessenvertretungen bestehen,
-
wie eine Betriebsvereinbarung zum Thema „Flottenmanagement“ genau aussehen könnte.
in: Computer und Arbeit [CuA] 7/2009
(PDF-Datei, 245 kb)
Zum Beispiel: RFID im Handel
Matthias Wilke berichtet inwieweit die Technik im Handel
schon umgesetzt ist.
Der Handel erprobt die RFID-Technik schon eine ganze Weile. So ist im „Extra-Future-Store“ in
Rheinberg bereits das Realität, was morgen auch die Kunden und Beschäftigten
anderer Einkaufsmärkte erwartet: Jeder Frischkäse, jede Musik-CD,
jedes Shampoo hat einen eigenen Code, der eine zweifelsfreie Identifikation
möglich macht – und all dies (fast) ohne menschlichen Kontakt.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 6/2007
Infoanfrage an den Arbeitgeber zur Einführung einer technischen Kontrolleinrichtung
Das folgende Muster einer Infoanfrage zur Einführung
einer technischen Kontrolleinrichtung muss in jedem Einzelfall auf die
betriebliche Situation und auf das jeweilige IKT-System abgepasst werden.
Es dient lediglich als Checkliste.
Das
Schreiben...
(PDF-Datei, 21 kb)
Fernwartungsprogramme und Remote-Control-Systeme
In Netzwerken zusammengeschlossene Rechner können mit
Hilfe sogenannter Fernwartungssoftware entweder von externen Dienstleistern,
von Systemherstellern oder durch eigene interne Systemverantwortliche eingerichtet,
verändert, erweitert, verwaltet und gewartet werden. Auch können
auf diesem Weg Fehlerursachen gesucht und beseitigt sowie vorhandene Soft-
und Hardwareprodukte inventarisiert werden. Das klingt nach einer vorteilhaften
Technik, dennoch ist Vorsicht geboten, denn diese Remote-Control-Systeme
bergen Gefahren für die Persönlichkeitsrechte der betroffenen
Arbeitnehmer in sich.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 3/2008
(PDF-Datei, 239 kb)
Die BSI-Grundschutz- Kataloge
Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit informierte
das Bundesministerium des Inneren in einer Pressemeldung darüber,
dass das Bundeskabinett am 5. September 2007 eine Erhöhung der Sicherheit
auf Deutschlands Computern beschlossen hat. Im Windschatten der umstrittenen
Onlinedurchsuchungen der PCs von Terrorverdächtigen ist ein„Nationaler
Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen“ verabschiedet worden …
in:
Computer und Arbeit [CuA] 1/2008
(PDF-Datei, 56 kb)
Einführung: BSI-Grundschutz-Kataloge: Vielfältiger Nutzen auch für Personalräte
Auch im öffentlichen Bereich ist der Einsatz von Informationstechnik (IT) immer weniger aus der alltäglichen Arbeit wegzudenken. Viele Arbeitsprozesse sind elektronisch gesteuert, eben-so die Erhebung, Verarbeitung und Übermittlung besonders von personenbezogenen Daten...
in: Betriebsrat [dbr] 11/2007
(PDF-Datei, 76 kb)
GPS, Flottenmanagement, digitale Tachographen
Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke berichten vom GPS-gestütztes
Flottenmanagement und „Digitacho“, diese sind seit Einführung
der LKW-Maut und der geänderten Sozialvorschriften im Straßenverkehr
die neuen Zauberworte...
in:
Computer und Arbeit [CA] 5/2007 (PDF-Datei,
259 kb)
Gesundheits- und Arbeitsschutz:
Was ändert sich in den Betrieben ? -
Die neue
DGUV Vorschrift 2
(eingestellt am 11.07.11)
Seit dem 01.01.2011 ist die neue Unfallverhütungsvorschrift-DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Sie ersetzt die bisherige Unfallverhütungsvorschrift BGV A2, die bislang die Einsatzzeiten und Aufgaben der Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit geregelt hat.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2011
(PDF-Datei, 34 kb)
Für den
Gesundheitsschutz -
Zur Zusammenarbeit von Betriebsrat
und Betriebsarzt
(eingestellt am 09.06.11)
Betriebsärzte haben eine wichtige Funktion bei der Umsetzung
des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Welche
Handlungsmöglichkeiten dem Betriebsrat bei der Zusammenarbeit
mit dem Betriebsarzt zur Verfügung stehen, erläutern
Dr. Eberhard Kiesche und Godehard Baule.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2011
(PDF-Datei, 121 kb)
Fachkraft für Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst -
Deren herausgehobene Stellung ist zu beachten
(eingestellt am 30.11.10)
Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben den Arbeitgeber
beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung zu
beraten. Sie sind in der betrieblichen Hierarchie daher
unmittelbar dem Leiter des Betriebs fachlich und
disziplinarisch zu unterstellen. Das gilt auch im öffentlichen Dienst.
in: Der Personalrat 9/2010
(PDF-Datei, 50 kb)
Betriebsbeauftragte: Rechtliche Grundlagen und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
(eingestellt am 10.09.10)
Voraussetzung einer möglichst optimalen Interessenvertretung ist nicht nur eine gute Zusammenarbeit mit anderen Gremien', sondern ganz wichtig für die effektive Arbeit des Betriebsrats ist auch die Zusammenarbeit mit den so genannten Betriebsbeauftragten.' In Unternehmen sind Betriebsbeauftragte im Arbeits- und Gesundheitsschutz, im Umweltschutz und im Datenschutz tätig.
in:
Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 09/2010
(PDF-Datei, 428 kb)
Fachkraft für Arbeitssicherheit
(eingestellt am 03.08.10)
Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat den gesetzlichen Auftrag, den Arbeitgeber in Fragen des Arbeitsschutzes
und der Unfallverhütung zu beraten. Sie hat eine herausgehobene Position im betrieblichen
Arbeits- und Gesundheitsschutz und ist Ansprechpartner für alle Arbeitsschutzthemen von der Arbeitssicherheit
bis zur menschengerechten Arbeitsgestaltung. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit betreut die
Beschäftigten in sicherheitstechnischer Hinsicht.
in: Betriebsrat [dbr] 08/2010
(PDF-Datei, 455 kb)
Betriebsrat und Influenzapandemie
Mitbestimmen in Zeiten der Neuen Grippe tut Not!
(eingestellt am 09.06.10)
-
worauf der Betriebsrat achten muss, wenn ein oder mehrere Mitglieder erkrankt sind
-
warum der Betriebsrat auf jeden Fall in einem Planungs- oder Krisenstab vertreten sein sollte
-
welche Aspekte der betrieblichen Pandemieplanung der Mitbestimmung unterliegen.
in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 01/2010
(PDF-Datei, 431 kb)
Handlungsempfehlungen zum
Betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 27.04.10)
Eingliederungsmanagement
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist zunächst eine Aufgabe des Arbeitgebers und
gilt für alle Beschäftigten. Er ist verpfl ichtet, im Einzelfall alle Möglichkeiten auszuschöpfen,
um die Arbeitsunfähigkeit seines Mitarbeiters oder seiner Mitarbeiterin zu beenden, weiterer
Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten.
in: LVR-Integrationsamt
(PDF-Datei, 437 kb)
Mein persönlicher Lesetipp - Praxishandbuch Arbeitsmedizin
(eingestellt am 10.02.10)
Das vorliegende Praxishandbuch
zu wichtigen Fragen der Arbeitsmedizin,
herausgegeben von
Jens Petersen und Anette Wahl-Wachendorf,
beides Fachärzte für Arbeitsmedizin,
ist als Nachschlagewerk für
die aktuelle Praxis der Arbeitsmedizin
gedacht. Das Handbuch zielt in erster
Linie darauf ab, den Arbeitsmedizinern
eine praktische Hilfestellung und
schnelle Orientierung für deren alltägliche
Arbeit zu geben.
in: Betriebsrat [dbr] 02/2010
(PDF-Datei, 71 kb)
Alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen
(eingestellt am 10.02.10)
Länger arbeiten in gesunden Organisationen
Zu einem Workshop der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin trafen sich in Dortmund
130 Teilnehmer, um sich über alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen zu informieren. Dabei zeigte sich,
dass die Führungskräfte oftmals das Nadelöhr sind, wenn es um die betriebliche Umsetzung von geeigneten
Maßnahmen geht.
in: Betriebsrat [dbr] 02/2010
(PDF-Datei, 84 kb)
Betriebsvereinbarungen zur Pandemie
(eingestellt am 30.10.09)
Zum Abschluss von Betriebsvereinbarungen zur Pandemievorbeugung und -bekämpfung, z.B. im Falle der Schweinegrippe, hat die Hans-Böckler-Stiftung eine Kurinformation herausgebracht und ins Internet eingestellt. Autor ist Dr. Eberhard Kiesche, AoB Bremen, der Tipps für Interessenvertretungen gibt, was für die Entwicklung einer Pandemie-Betriebsvereinbarung zu beachten ist.
in:
HBS-Kurzinformation 10/2009
(PDF-Datei, 88 kb)
Prävention
(eingestellt am 17.09.09)
Prävention im Sinne einer betrieblichen Gesundheitspolitik
meint Vorsorge, Vorbeugung und Verhütung von
Arbeitsunfällen sowie Krankheiten. Dies geschieht
durch die Gestaltung von guter Arbeit und gesunder
Organisationen für Beschäftigte und Unternehmen.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2009
(PDF-Datei, 113 kb)
Eine wichtige Schaltstelle -
Der Arbeitskreis Gesundheit
(eingestellt am 16.06.10)
Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) braucht betriebliche Förderer sowie funktionierende
Strukturen. Dazu gehört zumindest in mittleren und größeren Unternehmen die Einrichtung eines "Arbeitskreises
Gesundheit", in dem alle wesentlichen Aktivitäten zum Gesundheitsmanagement koordiniert
werden.
in: Betriebsrat [dbr] 05/2009
(PDF-Datei, 57 kb)
Gefahr erkannt,
Gefahr gebannt
Handlungsmöglichkeiten bei der Gefährdungsbeurteilung
vom 23.04.2009
Obgleich das Arbeitsschutzgesetz schon seit mehr als zehn
Jahren in Kraft ist: Gefährdungsbeurteilungen
nach § 5 ArbSchG hat es bis heute nicht überall gegeben. Dr.
Max Geray veranschaulicht an einem
Praxisbeispiel, was der Betriebsrat bei der Analyse gesundheitlicher Gefährdungen
beachten sollte.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2008
(PDF-Datei, 146 kb)
Überlastungsanzeige
-
Was ist das?
-
Wann ist es Zeit eine Überlastungsanzeige abzugeben?
-
Wann können Überlastungen auftreten? Mögliche Folgen?
-
Was könnte Abhilfe bringen
-
Was sollte in die Überlastungsanzeige aufgenommen werden?
Karoshi und Karojisatsu
In Japan arbeiten sich Arbeitnehmer immer wieder buchstäblich
zu Tode. Bezeichnet
wird dies als Karoshi, der plötzliche Tod aufgrund
chronischer Ermüdung
durch Überarbeitung.
In Japan bereits seit längerem bekannt,
kommt es nun auch in Europa zum Freitod
aufgrund von Arbeitsstress und überlangen Arbeitszeiten. Die Japaner
bezeichnen
dies als Karojisatsu, den Suizid infolge Depression aufgrund
von Überarbeitung.
in:
der betriebsrat [dbr] 3+5/2008
Vorsicht Falle! - Das Krankenrückkehrgespräch
So mancher Arbeitnehmer muss zum Gespräch, wenn er arbeitsunfähig
erkrankt gewesen ist. „Krankenrückkehrgespäch” ist
das Wort, das dann im Raume steht. Dr. Eberhard Kiesche zeigt auf, dass
dem Grenzen gesteckt sind.
in:
der betriebsrat [dbr] 4/2007
(PDF-Datei, 117 kb)
Interview mit Werner Gemünd, WfaA in Düsseldorf
Die Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH ist eine gemeinnützige,
anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Düsseldorf.
Mit hohem Respekt vor allen Menschen hat die WfaA GmbH seit ihrer Gründung
im Jahre 1972 Menschen mit Behinderungen begleitet, betreut und gefördert.
Zur Arbeit eines freigestellte Betriebsratsvorsitzenden in der WfaA siehe
das folgende Interview von Dr. Martin Wolmerath und Markus Magaschutz
mit Werner Gemünd in der Fachzeitschrift für Betriebsräte „der
Betriebsrat“.
in: der betriebsrat [dbr] 4/2007 (PDF-Datei, 155 kb)
Zeitwirtschaft:
Rezension: Rufbereitschaft - Kurzauswertung von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
(eingestellt am 30.08.10)
In der Reihe der Hans-Böckler-Stiftung zu Auswertungen von Betriebs- und Dienstvereinbarungen ist eine neue Kurzauswertung zum Thema der „Rufbereitschaft“ erschienen. Autor ist Karl-Hermann Böker, Informatiker und Arbeitszeitberater. Er wertet 96 Vereinbarungen aus und stellt insbesondere dar, wie die betrieblichen Akteure das Thema der Rufbereitschaft aufgreifen und regeln.
in:
Die ZeitSchrift Nr. 26/2010
(PDF-Datei, 643 kb)
Tipps für Betriebsvereinbarungen zu Arbeitszeitkonten
Es ist nicht immer leicht, eine Betriebsvereinbarung zu
Arbeitszeitkonten zu
formulieren und durchzusetzen. Im Rahmen eines Seminars zu
Arbeitszeitkonten diskutierten Betriebsräte Formulierungstipps am
Beispiel von
bereits abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen. Der folgende Beitrag fasst
ihre wichtigsten Ergebnisse zusammen. Welche Ziele verfolgen die
Betriebsräte mit einer Arbeitszeit-Vereinbarung? Auf welche Formulierungen
und Begriffe müssen sie besonders achten? Welche Inhalte einer Vereinbarung
zu Arbeitszeitkonten dürfen nicht vernachlässigt werden?
in:
Die ZeitSchrift Nr. 19/2008
(PDF-Datei, 49 kb)
Workshop zur Einführung von Langzeitkonten
Langzeitkonten sind nach wie vor für Arbeitgeber und
Interessenvertretungen ein komplexes Thema. Der folgende
Bericht über einen Workshop für Geschäftsführung und
Personalrat einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die nicht
insolvenzfähig ist, verdeutlicht, wie kompliziert bereits die
Entscheidungsfindung für oder gegen Langzeit- und
Lebensarbeitszeitkonten ist..
in:
Die ZeitSchrift Nr. 18/2008
(PDF-Datei, 83 kb)
Die Wiederentdeckung der Fehlzeitenstatistik
Fehlzeitenstatistik als ein Element des betrieblichen Fehlzeitenmanagements
stieß schon immer auf Widerstand bei Betriebs- und Personalräten.
Im Zuge der Einführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements
und beim betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt es jetzt wieder zu einer
Diskussion über die Erforderlichkeit von Fehlzeitendaten und -statistiken.
Diese firmieren oft auch als „Fehlzeitenanalysen” oder „Krankenstandsstatistiken”..
in:
Computer und Arbeit [CuA] 8/2008
(PDF-Datei, 87 kb)
BAG-Urteil zur „Arbeit auf Abruf“
Gibt es eine Renaissance der „Arbeit auf Abruf“?
Arbeit auf Abruf oder „kapazitätsorientierte
variable Arbeitszeit“ (KAPOVAZ) ist seit 1985 von Gewerkschaften
und Betriebsräten bekämpft worden. Das Bundesarbeitsgericht (BAG,
5. Senat) hat in einer Entscheidung
vom 7.12.2005 – 5 AZR
535/04 eine Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung
vollzogen und durch eine neue Auslegung des § 12 TzBfG arbeitsvertragliche Bandbreitenregelungen für zulässig erklärt.
in: Die ZeitSchrift Nr. 17/2008
Mitbestimmung und Initiativrecht bei der Zeiterfassung
Arbeitgeber wollen elektronische Arbeitszeiterfassung abschaffen,
die Belegschaftsvertretung wehrt sich
dagegen mit Händen und Füßen! Verkehrte Welt? In der Tat
hat sich auf diesem Gebiet eine Menge verändert in
den letzten zehn Jahren (wie ja auch der Artikel ab Seite 6 zeigt). Und
damit stellen sich eher ungewohnte Fragen
wie etwa die, ob Betriebs-/Personalräte eigentlich die Abschaffung
einer elektronischen Zeiterfassung verhindern
können oder sogar die Mittel haben, die Einführung elektronischer
Zeiterfassung in welcher Form auch
immer zu erzwingen. Solche Fragen sind von entscheidender Bedeutung, und
das nicht nur in Branchen wie
dem Handel und dem Gesundheitswesen, wo besonders viele „graue“ Überstunden
anfallen.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 93 kb)
Zeitwirtschaftsdaten für die Belegschaftsvertretung
„Janusköpfig“ – so könnte man
die Zeitwirtschaftssysteme in Betrieben und Verwaltungen bezeichnen. Einerseits
sind moderne Zeitwirtschaftssysteme – wie jedes andere IKT-System
auch – technische Kontrolleinrichtungen. Wenn der Betriebs- oder
Personalrat keine Riegel vorschiebt, sind einer weitreichenden Verhaltenskontrolle
Tür und Tor geöffnet. Andererseits sind genau diese Möglichkeiten,
Daten zur Arbeitszeit aufzubereiten, eine echte Chance für eine Belegschaftsvertretung.
Aktuelle „Kennzahlen“ könnten im Rahmen der vielfältigen
Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsrechte zur Arbeitszeitgestaltung
eine große Hilfe darstellen.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 85 kb)
Aktuelles zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten
Anbei ein Auszug aus einem Vortrag zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten,
der kürzlich in einem Seminar im ver.di Bildungs- und Tagungszentrum
Walsrode zum Thema "Arbeitszeitkonten: Gestaltungsmöglichkeiten
für Betriebs- und Personalräte" gehalten wurde. Das nächste
Seminar zu Arbeitszeitkonten in Walsrode findet am 8.09.-10.09.2008 statt
(WA
01 08090807. Anmeldungen sind möglich im Seminarbüro bei
Liane Köhler
(05161/979-560).
in:
PDF-Datei, 174 kb
Formular zur Beantragung von Überstunden/Mehrarbeit
Immer wieder werden Betriebs- und Personalräte damit konfrontiert, dass in Betrieb und Dienststelle Mehrarbeit/Überstunden ohne ihre Mitbestimmung angeordnet werden. Ein Formular zur Beantragung und Genehmigung erleichtert die Arbeit der Interessenvertretungen. Das Muster muss auf den jeweiligen Betrieb und Tarifvertrag angepasst werden. Über
ein Feedback freuen wir uns.
Anbei das Formular
(PDF-Datei, 64 kb)
Konjunktur der Langzeitkonten
Zur Zukunft von Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten
Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten sind ein aktuelles
Thema und werden viel diskutiert. Hierfür gibt es eine Reihe von Gründen.
Tarifverträge ermöglichen durch Öffnungsklauseln den Abschluss
von Betriebs- und Dienstvereinbarungen zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten.
in: Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) 07/2007 (PDF-Datei, 72 kb)
Langzeitkonten – ein kontrovers diskutiertes Thema
Sozialverträgliche Gestaltung organisieren
in: Computer + Personal (CoPers) 5/2007 (PDF-Datei, 410 kb)
Verschiedenes:
SAP-Vereinbarungen am
System überprüfen
(eingestellt am 30.08.10)
SAP wird im Betrieb eingeführt. Belegschaftsvertretungen lassen sich schulen und stellen Forderungen an den
SAP-Einsatz auf. Irgendwann ist der Entwurf einer SAP-Vereinbarung erstellt, langwierig mit dem Arbeitgeber
verhandelt und tritt endlich in Kraft. Aber: Damit fängt die Arbeit der Betriebs- und Personalräte eigentlich erst
an.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 4/2010
(PDF-Datei, 199 kb)
Deutscher Personalräte-Preis 2010
Jetzt bewerben und im November nach Berlin fahren
(eingestellt am 27.04.10)
Die Zeitschrift »Der Personalrat« vergibt in 2010 gemeinsam
mit dem DGB-Bundesvorstand den »Deutschen Personalräte-
Preis«. Der erstmals ausgeschriebene Preis
zeichnet Projekte aus, die von einzelnen Personalratsmitgliedern,
kompletten Gremien oder auch von dienststellenübergreifenden
Personalrats-Kooperationen in den Jahren
2007 bis 2010 durchgeführt worden sind.
in: DER PERSONALRAT 02/2010
(PDF-Datei, 148 kb)
Die eigenen
Interessen wahren
Betriebsvereinbarung zum Einsatz
von Leiharbeitnehmern
vom 23.04.2009
Leiharbeit liegt im Trend. Dabei verschweigen die Arbeitgeber
oft die wahren
Gründe für den Einsatz von Leiharbeitnehmern. Dies gilt vor allem
dann, wenn
es um den gezielten Abbau der Stammbelegschaft geht. Nellie Russner und
Wolfgang Trittin zeigen auf, wie dem begegnet werden kann...
in: Betriebsrat [dbr] 11/2008
(PDF-Datei, 85 kb)
Wir tun was!
Die Betriebsvereinbarung der Ford-Werke GmbH über
partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz
vom 23.04.2009
Bei den Ford Werken in Deutschland gibt es eine Beschwerdestelle,
die seit Januar 2007 auch als
Beschwerdestelle nach § 13 Abs. 1 AGG tätig ist. Über ihre
Arbeit sowie die dazu abgeschlossene
Betriebsvereinbarung berichtet Jochen Klein, Mitglied der Beschwerdestelle
in Köln-Niehl.
in: Betriebsrat [dbr] 04/2008
(PDF-Datei, 229 kb)
SoliSeminar.de / SAP-Handlungshilfen
Eckpunkte für eine SAP-HR-Vereinbarung mit Hinweisen auf die gesetzlichen
Grundlagen
Vereinbarung zur Planung, Einführung, Anwendung, Änderung oder
Erweiterung des SAP ERP Modul HR in der Firma XXX.
(PDF-Datei,
149 kb)
Materialien: SAP HR besonders schutzwürdige Infotypen - Vorschlag
vom 04.11.2008.
(PDF-Datei,
78 kb)
Materialien: Informationsanfrage zu SAP HR vom 04.12.2008.
(Word-Datei,
42 kb)
Einrichtung der
Beschwerdestelle nach § 13 Abs. 1 AGG
3 : 2 Stimmen
für die Beschäftigten
vom 23.04.2009
Jüngst hat eine Einigungsstelle durch Spruch eine Beschwerdestelle
im Sinne des § 13 AGG
eingerichtet. Bärbel Gegenwart berichtet, wie es dazu kam und warum
die Entscheidung
uneingeschränkte Zustimmung verdient.
in: Betriebsrat [dbr] 03/2008
(PDF-Datei, 430 kb)
Interessante Urteile des BAG
vom 21.03.2009
- Keine Zeitgutschrift bei Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter
während der
Gleitzeit
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.01.2009 - 6 AZR 78/08
- Gewerkschaftswerbung
per E-Mail
Bundesarbeitsgericht, vom 20.01.2009 - 1 AZR 515/08
- Ungleichbehandlung - eingetragene Lebenspartnerschaft– Hinterbliebenenrente
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14.11.2008 - 3 AZR 20/07
- Schriftlichkeit
- Mitbestimmung bei Umgruppierung -
Zustimmungsverweigerung in Textform - § 99 - § 126b BGB
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 09.12.2008 - 1 ABR 79/07
- Anspruch auf Arbeitszeitverlängerung,
Teilzeit
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom vom 16.09.2008 - 9 AZR 781/07
- Einigungsstellenspruch
- Videoüberwachung – Verhältnismäßigkeit
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 28.08.2008 - 1 ABR 16/07 und viele weitere Urteile...
in SoliSeminar-Ausgabe 03/2009
als PDF-Datei, 1,3 MB
Herzlichen Glückwunsch, SoliServ!
Herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren mit konsequent
solidarischem, nicht-kommerziellem Austausch, zu Kontinuität und Professionalität.
SoliServ ist nicht die einzige, aber eine einzigartige Anlaufadresse speziell
für Betriebs- und Personalräte im WWW. Seit 1998 gibt es diese
Gratis- Internetplattform, die von Wissenschaft und Rechtsprechung beachtet
und zitiert sowie von Belegschaftsvertretungen gewinnbringend genutzt wird.
in:
Computer und Arbeit [CuA] 2/2008
(PDF-Datei, 56 kb)
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