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Update: Samstag, 14 Januar, 2012 16:55

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement neu

Betriebsverfassungsrecht

Datenschutzneu

Gesundheits- und Arbeitsschutz

Arbeitsrecht/Rechtsprechung

Zeitwirtschaft

Verschiedenes

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Übersicht!

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement:

 

Ihr Recht auf Teilhabe - Das betriebliche Eingliederungsmanagementneu
(eingestellt am 26.11.11)

Ist ein Beschäftigter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, so hat der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement - kurz BEM - durchzuführen.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2011

(PDF-Datei, 193 kb)

 

Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeitenmanagementlogo
(eingestellt am 11.04.11)

In vielen Betrieben und Organisationen kommen nach wie vor Krankenrückkehrgespräche und weitere Instrumente des Betrieblichen Fehlzeitenmanagements wie z.B. Erfassung von Fehlzeiten und Melde- und Nachweispflichten bei Arbeitsunfähigkeit zum Einsatz.
in: Hans-Böckler-Stiftung 2011

(PDF-Datei, 4, 9 Mb)

 

UN-Behindertenrechtskonvention
Aufbruch in eine inklusive Gesellschaft – auch in Deutschland
(eingestellt am 08.01.11)

Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Nun ist sie geltendes deutsches Recht und muss umgesetzt werden. Dabei muss Deutschland das Leitbild der Konvention achten: die Inklusion, also die vollumfängliche Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft von Anfang an.
in: SovD-Info 03/2009
(PDF-Datei, 65 kb)

 

Weiterbildungsmöglichkeiten für behinderte Beschäftigten - Ein Überblick für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen
(eingestellt am 15.12.10)


in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 12/2010
(PDF-Datei, 1,5 Mb)

 

Handlungsempfehlungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement, 3. aktualisierte Auflage, Juni 2010
(eingestellt am 02.09.10)

Eingliederungsmanagement Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist zunächst eine Aufgabe des Arbeitgebers und gilt für alle Beschäftigten. Er ist verpfl ichtet, im Einzelfall alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Arbeitsunfähigkeit seines Mitarbeiters oder seiner Mitarbeiterin zu beenden, weiterer Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten.
in: LVR-Integrationsamt

(PDF-Datei, 437 kb)

 

Broschüre: "Mitarbeitergespräche - Die Gestaltung von Betriebsvereinbarungen am Beispiel von vier Betrieben"
(eingestellt am 12.06.10)

Die Arbeitnehmerkammer berät seit vielen Jahren Interessenvertretungen bei der Einführung von Mitarbeitergesprächen. Sie moderieren Verhandlungen über entsprechende Betriebs- und Dienstvereinbarungen oder stehen den Betriebs- und Personalräten oder Mitarbeitervertretungen zur Seite und begleiten den Prozess der Einführung der Gespräche..
in: 02/2010
(PDF-Datei, 226 kb)

 

Kündigung: Betriebliches Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 09.06.10)

Der Fall: Streitgegenstand ist eine krankheitsbedingte Kündigung. Die Beklagte betreibt ein Krankenhaus, in dem die Klägerin als Arbeiterin im "Zentralen Hausdienst" beschäftigt ist. Letztere fehlte wiederholt aufgrund eines Schulter-Arm-Syndroms und eines physischen Erschöpfungssyndroms.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 10.12.2009 - 2 AZR 400/08...
in: Betriebsrat [dbr] 06/2010
(PDF-Datei, 422 kb)

 

Vertrauen schaffen
Datenschutz im betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 27.04.10)

Bei längerer Arbeitsunfähigkeit fürchten viele Arbeitnehmer im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements, Gründe für eine krankheitsbedingte Kündigung offenlegen zu müssen. Dr. Eberhard Kiesche informiert, wie mit Hilfe des Datenschutzes den Betroffenen ihre Ängste genommen werden können.
in: Betriebsrat [dbr] 04/2008
(PDF-Datei, 267 kb)

 

Sich langsam wieder an die Arbeit gewöhnen
Die stufenweise Wiedereingliederung von Arbeitnehmern

eingestellt am, 05.08.2009
Sich langsam wieder an die Arbeit gewöhnen – dieses Motto beschreibt kurz und präzise die Zielsetzung der stufenweisen Wiedereingliederung. Der Gesetzgeber hat dieses Instrument geschaffen, um Arbeitnehmern bei längerer Arbeitsunfähigkeit die Rückkehr ins Berufsleben zu erleichtern und sie wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern. Einen Überblick über die Möglichkeiten der stufenweisen Wiedereingliederung geben Dr. Eberhard Kiesche und Godehard Baule.
in: Betriebsrat [dbr] 08/2009
(PDF-Datei, 105 kb)

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Öffentlichen Dienst
(eingestellt am 04.11.09)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist nach dem Kita-Streik auch aus dem Öffentlichen Dienst nicht mehr wegzudenken. BGM rechnet sich. Im Folgenden lesen Sie, was BGM ist und wie Betriebs- und Personalräte den Prozess der Einführung mitgestalten können.
in: Betriebsrat [dbr] 10/2008

(PDF-Datei, 123 kb)

 

Gesundheitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Gefährdungsbeurteilung

eingestellt am, 17.06.09
"Im Mai 2009 wurde der folgende Vortrag zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) im Rahmen eines Workshops von Arbeit und Lernen, veranstaltet von Arbeit und Lernen, Detmold. Ziel war es insbesondere, rechtliche und betriebspolitische Qualitätskriterien für die Einführung und Durchführung von BEM in den Betrieben zu formulieren. Eine Diskussion hierzu ist gewünscht."
Vortrag vom 08.05.2008
(PDF-Datei, 220 kb)

 

Gut geregelt - Betriebsvereinbarung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)
vom 23.04.2009

Der Betriebsrat der Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH in Düsseldorf sah im Herbst 2007 nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum betrieblichen Eingliederungsmanagement die Notwendigkeit, die Umsetzung des § 84 Abs. 2 SGB IX zeitnah in Angriff zu nehmen. Vorgehen und Umsetzung wurden in einer Betriebsratsklausur diskutiert. Das Ergebnis: eine Betriebsvereinbarung, die perfekt an die Bedürfnisse der Beschäftigten angepasst ist.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2008
(PDF-Datei, 171 kb)

 

Verhaltensbedingte / Krankheitsbedingte Kündigung
Betriebliches Eingliederungsmanagements (BEM)

Die Durchführung des Präventionsverfahrens nach § 84 SGB IX ist keine formelle Wirksamkeitsvoraussetzung für den Ausspruch einer Kündigung gegenüber einem schwerbehinderten Menschen. Das Erfordernis eines betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 Abs. 2 SGB IX besteht für alle Arbeitnehmer, nicht nur für behinderte Menschen.
in: AiB 05/2008
(PDF-Datei, 103 kb)

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Datenschutz- und arbeitsrechtliche Fragen

"Im folgenden Vortrag geht es um das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) gemäß § 84 Abs. 2 SGB IX. Was tun, wenn bereits eine Betriebsvereinbarung zu Krankenrückkehrgesprächen im Betrieb vorliegt? Was hat das Bundesarbeitsgericht zum BEM als Wirksamkeitsvoraussetzung für krankheitsbedingte Kündigungen gesagt? Worin unterscheidet sich BEM vom Präventionsverfahren gemäß § 84 Abs. 1 SGB IX? Gilt das BEM wirklich für alle Beschäftigte? Welche datenschutzrechtlichen Vorgaben zum BEM sind zu beachten? Auf diese Fragen gibt der Vortrag Antworten mit Verweisen auf die aktuelle Rechtsprechung.
in: (PDF-Datei 181kb)


Aktuelles zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Diskriminierungsschutz. Ein Auszug zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement, dass Seminar fand vom 26.-28. September 2007 in Kassel statt.
in: PDF-Datei, 153 kb

 

Gespräche im betrieblichen Eingliederungsmanagement
Vertraulichkeit ist zwingend
(eingestellt am 27.04.10)

Das betriebliche Eingliederungsmanagement, kurz BEM genannt, ist Teil der betrieblichen Gesundheitspolitik. Seine Ziele sind: Vermeidung erneuter bzw. Überwindung bestehender Arbeitsunfähigkeit und Erhaltung des Arbeitsplatzes. Vor allem soll die Beschäftigungsfähigkeit auf Dauer gesichert werden.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2007

(PDF-Datei, 267 kb)

 

 

 

 

 

 

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Betriebsverfassungsrecht:

 

 

E-Mail und Internet am Arbeitsplatz
Kontrollen, Mitbestimmung und Datenschutzneu
(eingestellt am 20.06.11)

Die private Nutzung von Kommunikationsmitteln in Betrieb und Dienststelle ist nach wie vor umstritten. Betriebs- und Personalräte suchen derweil nach Wegen, eine geringfügig private Nutzung des Internet für die Beschäftigten zu sichern. Arbeitgeber wollen dagegen zunehmend die Privatnutzung untersagen – um nicht Provider im Arbeitsverhältnis zu werden.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2011
(PDF-Datei, 116 kb

 

Das zentrale betriebspolitische Instrument - Die Betriebsvereinbarungneu
(eingestellt am 05.07.10)

Die Betriebsvereinbarung ist das zentrale betriebspolitische Instrument der Betriebsparteien. Mit ihr können Fragen und Themen, die den Betrieb und seine Beschäftigten betreffen, geregelt werden. Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Bedeutung der Betriebsvereinbarung und geben wertvolle Tipps für ihre Erarbeitung.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010

(PDF-Datei, 525 kb)

 

 

 

 

 

 

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Datenschutz:

 

Das geplante Beschäftigtendatenschutzgesetz auf der Kippe: Betriebs- und Personalräte gegen ein drohendes Gesetz - Ungebremste Arbeitnehmerüberwachung per Gesetz?neu
(eingestellt am 26.11.11)

In Kassel trafen sich vom 08.-10.11.2011 insgesamt 230 Betriebs- und Personalräte auf dem 6. dtb-Datenschutz-Forum, um die Auswirkungen des geplanten Beschäftigtendatenschutzgesetzes auf die Arbeit der Interessenvertretungen zu diskutieren. Schwerpunktthema war in diesem Jahr "Compliance ohne Arbeitnehmer-Überwachung".
in: "Die Zeitschrift" - Ausgabe 31 - 20011
(PDF-Datei, 208 kb)

 

Die Digitale Personalakte - Handlungsmöglichkeiten des Betriebsratsneu
(eingestellt am 11.09.11)

Für den Arbeitgeber stellen elektronisch geführte, digitale Personalakten eine Arbeitserleichterung dar. Für die Beschäftigten ist damit allerdings ein gewisses Maß an Unsicherheit verbunden.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2011

(PDF-Datei, 142 kb)

 

Besser kein Gesetz als dieses - 7. SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreterneu
(eingestellt am 11.07.11)

Im Mai trafen sich 120 Betriebs- und Personalräte in Köln. Auf dem 7. SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreter diskutieren sie über das Thema Menschen als Zahlenmasse: Totale Mitarbeiterkontrolle".
in: Betriebsrat [dbr] 07/2011

(PDF-Datei, 109 kb)

 

Datenschutz im Urlaub und auf Reisen
(eingestellt am 13.04.11)

Oftmals hat die Kurverwaltung ein Interesse, zu überprüfen, ob die Gäste z. B. auf einer Insel eine Kurkarte besitzen. Unzulässig ist es aber, Detektive zu beauftragen, die Passanten auf der Straße fragen, ob sie Kurgäste seinen, eine Kurkarte besäßen und wer ihr Vermieter sei, um auf diese Weise Ordnungswidrigkeiten der Vermieter aufzudecken.
in: Die ZeitSchrift Nr. 02/2011
(PDF-Datei, 411 kb)

 

Beschluss der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich
(Düsseldorfer Kreis am 24./25. November 2010)
(eingestellt am 21.02.11)

aus aob-bremen.de, 21.02.2011
Mindestanforderungen an Fachkunde und Unabhängigkeit des Beauftragten für den Datenschutz nach § 4f Abs. 2 und 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
Die obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich haben bei der Kontrolle verantwortlicher Stellen festgestellt, dass Fachkunde und Rahmenbedingungen für die Arbeit der Beauftragten für den Datenschutz (DSB...
Weiterlesen in PDF-Datei (18 kb)

 

Gläserne Belegschaften? Gläserne Betriebe!
5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter
(eingestellt am 17.01.11)

Immer wieder sorgen Bespitzelungsaffären und die Überwachung von Mitarbeitern für Schlagzeilen. Die Verunsicherung ist groß: Was ist technisch möglich? Und was ist rechtlich erlaubt? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten und in Sachen Datenschutz bestmöglich gerüstet zu sein, trafen sich Ende 2010 zahlreiche Interessenvertreter beim 5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter in Kassel.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2011

(PDF-Datei, 94 kb)

 

Gemeinsam handeln!
Zur Zusammenarbeit von Datenschutzbeauftragtem und Betriebsrat
(eingestellt am 30.10.10)

Auch wenn der betriebliche Datenschutzbeauftragte und der Betriebsrat unterschiedliche Aufgaben haben, so sollten sie dennoch zusammenarbeiten – zum Wohle der Beschäftigten und des Betriebs. Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke geben dazu wichtige Informationen und Tipps.
in: Betriebsrat [dbr] 11/2010

(PDF-Datei, 515 kb)

 

Gesundheitsdaten schützen, erst recht im Betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 09.07.10)

Seit 2007 häufen sich die Datenschutzskandale in den Betrieben. Lidl war nur der Anfang. Aufzeichnungen zu Krankendaten der Beschäftigten landeten in der Mülltonne, bei Bewerbern wurden unzulässige Blutund Urintests durchgeführt und medizinische Diagnosen am Runden Tisch einer breiten betrieblichen Öffentlichkeit bekannt gemacht. Immer öfter betreffen die Datenschutzskandale Gesundheitsdaten der Beschäftigten. Das zeigt, dass der Beschäftigtendatenschutz im Arbeits- und Gesundheitsschutz und beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement in den Vordergrund rücken muss..
in: gute ARBEIT 06/2010
(PDF-Datei, 3,5 MB)

 

Mitbestimmung und Datenschutz bei der Einführung der digitalen Personalakte
(eingestellt am 09.07.10)

Die elektronische Personalakte setzt sich allmählich in Unternehmen und Dienststellen durch. Vor allem Betriebs- und Personalräte müssen sich dabei die Frage stellen, ob im Zuge der Umstellung von der herkömmlichen auf die digitale Akte mit neuen Kontrolltechniken und -maßnahmen zu rechnen ist, die den Trend zur "gläsernen Belegschaft" verstärken. Dieser umfangreiche Schwerpunkt zeigt die Datenschutz- und Überwachungsrisiken bei der Digitalisierung von Beschäftigtendaten und die sich Belegschaftsvertretungen bietenden Handlungsmöglichkeiten.
in: Computer und Arbeit [CuA] 06/2010
(PDF-Datei, 456 kb)

 

Auch für Betriebsräte hilfreich - Der Datenschutz-Leitfaden SAP ERP 6.0
(eingestellt am 23.06.10)

Vor kurzem wurde er vorgestellt, der SAP-Datenschutzleitfaden ERP 6.0. Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Anliegen und Ziele dieses Leitfadens und zeigen auf, weshalb er auch im Betriebsratsbüro seinen Platz haben sollte.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010

(PDF-Datei, 209 kb)

 

Elektronischer Entgeltnachweis (ELENA)
(eingestellt am 18.03.10)

Unter Datenschützern sorgt ELENA, der elektronische Entgeltnachweis, für Aufregung. Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich eine staatliche Datensammlung. Bei einer zentralen Speicherstelle der Rentenversicherungsträger in Würzburg werden seit Anfang des Jahres jeden Monat Daten von über 30 Mio. Beschäftigten erfasst – angeblich, so der Gesetzgeber, um die Unternehmen zu entlasten, um Antragsbearbeitungen zu beschleunigen und um Sozialbetrug zu verhindern.
in: Betriebsrat [dbr] 03/2010

(PDF-Datei, 47 kb)

 

Buchbesprechung: Gläserne Belegschaften?
(eingestellt am 18.03.10)

Sieben Jahre nach dem Erscheinen der 4. Auflage legt Däubler eine neue Auflage seines Standardwerks zum Arbeitnehmerdatenschutz vor. Der Autor berücksichtigt in der längst fälligen Neuauflage praxisbezogen die wichtigsten Datenschutzskandale seit dem Frühjahr 2008 und ordnet
sie zu Recht als datenschutzwidrig in allen Einzelheiten ein (z.B. Randnummern 2a–g).
in: Computer und Arbeit [CuA] 02/2010
(PDF-Datei, 121 kb)

 

Eine „Chefsache“ - Zum gegenwärtigen Stand des Datenschutzes in den Betrieben
(eingestellt am 17.09.09)

Kürzlich trafen sich in Düsseldorf Betriebsräte zu einer Datenschutzfachtagung. Am Rande der Veranstaltung diskutierten wir mit Betriebsratsmitgliedern, Beratern und einem Gewerkschaftssekretär, wie es um den Datenschutz in den Betrieben bestellt ist.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2009

(PDF-Datei, 210 kb)

 

Datenschutzaudit
(eingestellt am 16.06.10)

Im Unternehmen kommt es regelmäßig zu Überprüfungen von Prozessen, Strukturen und Ergebnissen, so genannten Audits. Nach zahlreichen Datenschutzskandalen ist insbesondere das "Datenschutzaudit" in das öffentliche Interesse gerückt.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2009
(PDF-Datei, 41 kb)

 

Datenschutz

Aktuell arbeiten Politiker an einer Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes, weil Datenschutzskandale in der Wirtschaft kein Ende nehmen. Politiker befürworten mehr Datenschutz, weil sie um das Vertrauen der Bürger als Verbraucher fürchten. Es bleibt zu fragen: Was genau meint überhaupt Datenschutz?
in: Betriebsrat [dbr] 03/2009

(PDF-Datei, 50 kb)

 

Hier ein Briefvorschlag für eine "Einladung"...

... an einen externen Datenschutzbeauftragten zu einem Kooperationsgespräch mit dem Betriebsrat".
in PDF-Datei, 31 kb

Videoüberwachung

Im Einzelhandel werden, wie aktuell vielfach belegt, Mitarbeiter heimlich überwacht, durch Detektive und mit dem Einsatz von Videoanlagen. Es ist daran zu erinnern, dass das Bundesarbeitsgericht (BAG) in 2 Entscheidungen von zwei Senaten sehr strenge Maßstäbe an die Rechtmäßigkeit von Videoüberwachung stellte (Entscheidungen vom 29.6.2004 – Poststelle - und 27.3.2003 - Pfandflaschen). Heimliche Videoüberwachung ist prinzipiell verboten. Nur in einer notwehrähnlichen Situation kann es dazu kommen, dass Beweismittel wie heimliche Videoaufzeichnungen dann vom Arbeitgeber noch vor Gericht genutzt werden dürfen. Ansonsten herrscht ein Beweisverwertungsverbot. Die beiden Entscheidungen verdeutlichen heutzutage erschreckend, wie extrem bei Lidl außerhalb der Rechtsordnung gehandelt und wie tief dabei das Persönlichkeitsrecht der Beschäftigten verletzt wurde. Der folgende Aufsatz von Matthias Wilke (dtb Kassel) zur Rechtsprechung des BAG führt in die Argumentation des BAG zur Videoüberwachung ein.
in: RdV 03/2005
(PDF-Datei, 125 kb)

 

Videoüberwachung am Arbeitsplatz

Diebstahl, tätliche Angriffe auf Mitarbeiter, Sachbeschädigung und andere leider auch an Arbeitsplätzen vorkommende oder zumindest mögliche Straftaten liefern die Begründung dafür, dass nicht mehr nur in öffentlichen Einrichtungen, sondern zunehmend auch im Arbeitsumfeld Videosysteme zur Abschreckung und Beweissicherung eingesetzt werden – zum Beispiel auf dem dunklen Parkplatz oder in besonders schützens-würdigen bereichen wie Rechenzentrum, Kassenbereich oder Laderampe.
in: Computer und Arbeit [CA] 12/2007
(PDF-Datei, 308 kb)

 

GPS, digitales Flottenmanagement und Telematik– der Chef fährt mit!

HIER LESEN SIE:

  • welche Datenerfassungen digitale Flottenmanagement-Systeme heutzutage ermöglichen und welche Technik dahinter steckt,
  • welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Fragen zu beachten sind und welche Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen bestehen,
  • wie eine Betriebsvereinbarung zum Thema „Flottenmanagement“ genau aussehen könnte.
    in: Computer und Arbeit [CuA] 7/2009
    (PDF-Datei, 245 kb)

 

Zum Beispiel: RFID im Handel

Matthias Wilke berichtet inwieweit die Technik im Handel schon umgesetzt ist.
Der Handel erprobt die RFID-Technik schon eine ganze Weile. So ist im „Extra-Future-Store“ in Rheinberg bereits das Realität, was morgen auch die Kunden und Beschäftigten anderer Einkaufsmärkte erwartet: Jeder Frischkäse, jede Musik-CD, jedes Shampoo hat einen eigenen Code, der eine zweifelsfreie Identifikation möglich macht – und all dies (fast) ohne menschlichen Kontakt.
in: Computer und Arbeit [CuA] 6/2007

 

Infoanfrage an den Arbeitgeber zur Einführung einer technischen Kontrolleinrichtung

Das folgende Muster einer Infoanfrage zur Einführung einer technischen Kontrolleinrichtung muss in jedem Einzelfall auf die betriebliche Situation und auf das jeweilige IKT-System abgepasst werden. Es dient lediglich als Checkliste.
Das Schreiben...
(PDF-Datei, 21 kb)

 

Fernwartungsprogramme und Remote-Control-Systeme

In Netzwerken zusammengeschlossene Rechner können mit Hilfe sogenannter Fernwartungssoftware entweder von externen Dienstleistern, von Systemherstellern oder durch eigene interne Systemverantwortliche eingerichtet, verändert, erweitert, verwaltet und gewartet werden. Auch können auf diesem Weg Fehlerursachen gesucht und beseitigt sowie vorhandene Soft- und Hardwareprodukte inventarisiert werden. Das klingt nach einer vorteilhaften Technik, dennoch ist Vorsicht geboten, denn diese Remote-Control-Systeme bergen Gefahren für die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Arbeitnehmer in sich.
in: Computer und Arbeit [CuA] 3/2008
(PDF-Datei, 239 kb)

 

Die BSI-Grundschutz- Kataloge

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit informierte das Bundesministerium des Inneren in einer Pressemeldung darüber, dass das Bundeskabinett am 5. September 2007 eine Erhöhung der Sicherheit auf Deutschlands Computern beschlossen hat. Im Windschatten der umstrittenen Onlinedurchsuchungen der PCs von Terrorverdächtigen ist ein„Nationaler Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen“ verabschiedet worden …
in: Computer und Arbeit [CuA] 1/2008
(PDF-Datei, 56 kb)

 

Einführung: BSI-Grundschutz-Kataloge: Vielfältiger Nutzen auch für Personalräte

Auch im öffentlichen Bereich ist der Einsatz von Informationstechnik (IT) immer weniger aus der alltäglichen Arbeit wegzudenken. Viele Arbeitsprozesse sind elektronisch gesteuert, eben-so die Erhebung, Verarbeitung und Übermittlung besonders von personenbezogenen Daten...
in: Betriebsrat [dbr] 11/2007
(PDF-Datei, 76 kb)

 

GPS, Flottenmanagement, digitale Tachographen

Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke berichten vom GPS-gestütztes Flottenmanagement und „Digitacho“, diese sind seit Einführung der LKW-Maut und der geänderten Sozialvorschriften im Straßenverkehr die neuen Zauberworte...
in: Computer und Arbeit [CA] 5/2007 (PDF-Datei, 259 kb)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gesundheits- und Arbeitsschutz:

 

Was ändert sich in den Betrieben ? - Die neue DGUV Vorschrift 2neu
(eingestellt am 11.07.11)

Seit dem 01.01.2011 ist die neue Unfallverhütungsvorschrift-DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Sie ersetzt die bisherige Unfallverhütungsvorschrift BGV A2, die bislang die Einsatzzeiten und Aufgaben der Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit geregelt hat.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2011

(PDF-Datei, 34 kb)

 

Für den Gesundheitsschutz - Zur Zusammenarbeit von Betriebsrat und Betriebsarzt
(eingestellt am 09.06.11)

Betriebsärzte haben eine wichtige Funktion bei der Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Welche Handlungsmöglichkeiten dem Betriebsrat bei der Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt zur Verfügung stehen, erläutern Dr. Eberhard Kiesche und Godehard Baule.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2011

(PDF-Datei, 121 kb)

 

Fachkraft für Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst - Deren herausgehobene Stellung ist zu beachten
(eingestellt am 30.11.10)

Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung zu beraten. Sie sind in der betrieblichen Hierarchie daher unmittelbar dem Leiter des Betriebs fachlich und disziplinarisch zu unterstellen. Das gilt auch im öffentlichen Dienst.
in: Der Personalrat 9/2010

(PDF-Datei, 50 kb)

 

Betriebsbeauftragte: Rechtliche Grundlagen und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
(eingestellt am 10.09.10)

Voraussetzung einer möglichst optimalen Interessenvertretung ist nicht nur eine gute Zusammenarbeit mit anderen Gremien', sondern ganz wichtig für die effektive Arbeit des Betriebsrats ist auch die Zusammenarbeit mit den so genannten Betriebsbeauftragten.' In Unternehmen sind Betriebsbeauftragte im Arbeits- und Gesundheitsschutz, im Umweltschutz und im Datenschutz tätig.
in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 09/2010
(PDF-Datei, 428 kb)

 

Fachkraft für Arbeitssicherheit
(eingestellt am 03.08.10)

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat den gesetzlichen Auftrag, den Arbeitgeber in Fragen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten. Sie hat eine herausgehobene Position im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz und ist Ansprechpartner für alle Arbeitsschutzthemen von der Arbeitssicherheit bis zur menschengerechten Arbeitsgestaltung. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit betreut die Beschäftigten in sicherheitstechnischer Hinsicht.
in: Betriebsrat [dbr] 08/2010
(PDF-Datei, 455 kb)

 

Betriebsrat und Influenzapandemie
Mitbestimmen in Zeiten der Neuen Grippe tut Not!
(eingestellt am 09.06.10)

  • worauf der Betriebsrat achten muss, wenn ein oder mehrere Mitglieder erkrankt sind

  • warum der Betriebsrat auf jeden Fall in einem Planungs- oder Krisenstab vertreten sein sollte

  • welche Aspekte der betrieblichen Pandemieplanung der Mitbestimmung unterliegen.
    in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 01/2010
    (PDF-Datei, 431 kb)

 

Handlungsempfehlungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 27.04.10)

Eingliederungsmanagement Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist zunächst eine Aufgabe des Arbeitgebers und gilt für alle Beschäftigten. Er ist verpfl ichtet, im Einzelfall alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Arbeitsunfähigkeit seines Mitarbeiters oder seiner Mitarbeiterin zu beenden, weiterer Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten.
in: LVR-Integrationsamt

(PDF-Datei, 437 kb)

 

Mein persönlicher Lesetipp - Praxishandbuch Arbeitsmedizin
(eingestellt am 10.02.10)

Das vorliegende Praxishandbuch zu wichtigen Fragen der Arbeitsmedizin, herausgegeben von Jens Petersen und Anette Wahl-Wachendorf, beides Fachärzte für Arbeitsmedizin, ist als Nachschlagewerk für die aktuelle Praxis der Arbeitsmedizin gedacht. Das Handbuch zielt in erster Linie darauf ab, den Arbeitsmedizinern eine praktische Hilfestellung und schnelle Orientierung für deren alltägliche Arbeit zu geben.
in: Betriebsrat [dbr] 02/2010
(PDF-Datei, 71 kb)

 

Alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen
(eingestellt am 10.02.10)

Länger arbeiten in gesunden Organisationen Zu einem Workshop der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin trafen sich in Dortmund 130 Teilnehmer, um sich über alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen zu informieren. Dabei zeigte sich, dass die Führungskräfte oftmals das Nadelöhr sind, wenn es um die betriebliche Umsetzung von geeigneten Maßnahmen geht.
in: Betriebsrat [dbr] 02/2010
(PDF-Datei, 84 kb)

 

Betriebsvereinbarungen zur Pandemie
(eingestellt am 30.10.09)

Zum Abschluss von Betriebsvereinbarungen zur Pandemievorbeugung und -bekämpfung, z.B. im Falle der Schweinegrippe, hat die Hans-Böckler-Stiftung eine Kurinformation herausgebracht und ins Internet eingestellt. Autor ist Dr. Eberhard Kiesche, AoB Bremen, der Tipps für Interessenvertretungen gibt, was für die Entwicklung einer Pandemie-Betriebsvereinbarung zu beachten ist.
in: HBS-Kurzinformation 10/2009
(PDF-Datei, 88 kb)

 

Prävention
(eingestellt am 17.09.09)

Prävention im Sinne einer betrieblichen Gesundheitspolitik meint Vorsorge, Vorbeugung und Verhütung von Arbeitsunfällen sowie Krankheiten. Dies geschieht durch die Gestaltung von guter Arbeit und gesunder Organisationen für Beschäftigte und Unternehmen.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2009

(PDF-Datei, 113 kb)

 

Eine wichtige Schaltstelle - Der Arbeitskreis Gesundheit
(eingestellt am 16.06.10)

Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) braucht betriebliche Förderer sowie funktionierende Strukturen. Dazu gehört zumindest in mittleren und größeren Unternehmen die Einrichtung eines "Arbeitskreises Gesundheit", in dem alle wesentlichen Aktivitäten zum Gesundheitsmanagement koordiniert werden.
in: Betriebsrat [dbr] 05/2009
(PDF-Datei, 57 kb)

 

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Handlungsmöglichkeiten bei der Gefährdungsbeurteilung
vom 23.04.2009

Obgleich das Arbeitsschutzgesetz schon seit mehr als zehn Jahren in Kraft ist: Gefährdungsbeurteilungen nach § 5 ArbSchG hat es bis heute nicht überall gegeben. Dr. Max Geray veranschaulicht an einem Praxisbeispiel, was der Betriebsrat bei der Analyse gesundheitlicher Gefährdungen beachten sollte.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2008
(PDF-Datei, 146 kb)

 

Überlastungsanzeige

  • Was ist das?
  • Wann ist es Zeit eine Überlastungsanzeige abzugeben?
  • Wann können Überlastungen auftreten? Mögliche Folgen?
  • Was könnte Abhilfe bringen
  • Was sollte in die Überlastungsanzeige aufgenommen werden?

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Karoshi und Karojisatsu

In Japan arbeiten sich Arbeitnehmer immer wieder buchstäblich zu Tode. Bezeichnet wird dies als Karoshi, der plötzliche Tod aufgrund chronischer Ermüdung durch Überarbeitung.
In Japan bereits seit längerem bekannt, kommt es nun auch in Europa zum Freitod aufgrund von Arbeitsstress und überlangen Arbeitszeiten. Die Japaner bezeichnen dies als Karojisatsu, den Suizid infolge Depression aufgrund von Überarbeitung.
in: der betriebsrat [dbr] 3+5/2008


Vorsicht Falle! - Das Krankenrückkehrgespräch

So mancher Arbeitnehmer muss zum Gespräch, wenn er arbeitsunfähig erkrankt gewesen ist. „Krankenrückkehrgespäch” ist das Wort, das dann im Raume steht. Dr. Eberhard Kiesche zeigt auf, dass dem Grenzen gesteckt sind.
in: der betriebsrat [dbr] 4/2007
(PDF-Datei, 117 kb)


Interview mit Werner Gemünd, WfaA in Düsseldorf

Die Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH ist eine gemeinnützige, anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Düsseldorf. Mit hohem Respekt vor allen Menschen hat die WfaA GmbH seit ihrer Gründung im Jahre 1972 Menschen mit Behinderungen begleitet, betreut und gefördert. Zur Arbeit eines freigestellte Betriebsratsvorsitzenden in der WfaA siehe das folgende Interview von Dr. Martin Wolmerath und  Markus Magaschutz mit Werner Gemünd in der Fachzeitschrift für Betriebsräte „der Betriebsrat“.
in: der betriebsrat [dbr] 4/2007
(PDF-Datei, 155 kb)

 

 

 

 

 

 

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Zeitwirtschaft:

 

 

Rezension: Rufbereitschaft - Kurzauswertung von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
(eingestellt am 30.08.10)

In der Reihe der Hans-Böckler-Stiftung zu Auswertungen von Betriebs- und Dienstvereinbarungen ist eine neue Kurzauswertung zum Thema der „Rufbereitschaft“ erschienen. Autor ist Karl-Hermann Böker, Informatiker und Arbeitszeitberater. Er wertet 96 Vereinbarungen aus und stellt insbesondere dar, wie die betrieblichen Akteure das Thema der Rufbereitschaft aufgreifen und regeln.
in: Die ZeitSchrift Nr. 26/2010
(PDF-Datei, 643 kb)

 

Tipps für Betriebsvereinbarungen zu Arbeitszeitkonten

Es ist nicht immer leicht, eine Betriebsvereinbarung zu Arbeitszeitkonten zu formulieren und durchzusetzen. Im Rahmen eines Seminars zu Arbeitszeitkonten diskutierten Betriebsräte Formulierungstipps am Beispiel von bereits abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen. Der folgende Beitrag fasst ihre wichtigsten Ergebnisse zusammen. Welche Ziele verfolgen die Betriebsräte mit einer Arbeitszeit-Vereinbarung? Auf welche Formulierungen und Begriffe müssen sie besonders achten? Welche Inhalte einer Vereinbarung zu Arbeitszeitkonten dürfen nicht vernachlässigt werden?
in: Die ZeitSchrift Nr. 19/2008
(PDF-Datei, 49 kb)

 

Workshop zur Einführung von Langzeitkonten

Langzeitkonten sind nach wie vor für Arbeitgeber und Interessenvertretungen ein komplexes Thema. Der folgende Bericht über einen Workshop für Geschäftsführung und Personalrat einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die nicht insolvenzfähig ist, verdeutlicht, wie kompliziert bereits die Entscheidungsfindung für oder gegen Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten ist..
in: Die ZeitSchrift Nr. 18/2008
(PDF-Datei, 83 kb)

 

Die Wiederentdeckung der Fehlzeitenstatistik

Fehlzeitenstatistik als ein Element des betrieblichen Fehlzeitenmanagements stieß schon immer auf Widerstand bei Betriebs- und Personalräten. Im Zuge der Einführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements und beim betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt es jetzt wieder zu einer Diskussion über die Erforderlichkeit von Fehlzeitendaten und -statistiken. Diese firmieren oft auch als „Fehlzeitenanalysen” oder „Krankenstandsstatistiken”..
in: Computer und Arbeit [CuA] 8/2008
(PDF-Datei, 87 kb)

 

BAG-Urteil zur „Arbeit auf Abruf“
Gibt es eine Renaissance der „Arbeit auf Abruf“?

Arbeit auf Abruf oder „kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit“ (KAPOVAZ) ist seit 1985 von Gewerkschaften und Betriebsräten bekämpft worden. Das Bundesarbeitsgericht (BAG, 5. Senat) hat in einer Entscheidung vom 7.12.2005 – 5 AZR 535/04 eine Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung vollzogen und durch eine neue Auslegung des § 12 TzBfG arbeitsvertragliche Bandbreitenregelungen für zulässig erklärt.
in: Die ZeitSchrift Nr. 17/2008

 

Mitbestimmung und Initiativrecht bei der Zeiterfassung

Arbeitgeber wollen elektronische Arbeitszeiterfassung abschaffen, die Belegschaftsvertretung wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen! Verkehrte Welt? In der Tat hat sich auf diesem Gebiet eine Menge verändert in den letzten zehn Jahren (wie ja auch der Artikel ab Seite 6 zeigt). Und damit stellen sich eher ungewohnte Fragen wie etwa die, ob Betriebs-/Personalräte eigentlich die Abschaffung einer elektronischen Zeiterfassung verhindern können oder sogar die Mittel haben, die Einführung elektronischer Zeiterfassung in welcher Form auch immer zu erzwingen. Solche Fragen sind von entscheidender Bedeutung, und das nicht nur in Branchen wie dem Handel und dem Gesundheitswesen, wo besonders viele „graue“ Überstunden anfallen.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 93 kb)

 

Zeitwirtschaftsdaten für die Belegschaftsvertretung

„Janusköpfig“ – so könnte man die Zeitwirtschaftssysteme in Betrieben und Verwaltungen bezeichnen. Einerseits sind moderne Zeitwirtschaftssysteme – wie jedes andere IKT-System auch – technische Kontrolleinrichtungen. Wenn der Betriebs- oder Personalrat keine Riegel vorschiebt, sind einer weitreichenden Verhaltenskontrolle Tür und Tor geöffnet. Andererseits sind genau diese Möglichkeiten, Daten zur Arbeitszeit aufzubereiten, eine echte Chance für eine Belegschaftsvertretung. Aktuelle „Kennzahlen“ könnten im Rahmen der vielfältigen Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsrechte zur Arbeitszeitgestaltung eine große Hilfe darstellen.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 85 kb)

 

Aktuelles zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten

Anbei ein Auszug aus einem Vortrag zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten, der kürzlich in einem Seminar im ver.di Bildungs- und Tagungszentrum Walsrode zum Thema "Arbeitszeitkonten: Gestaltungsmöglichkeiten für Betriebs- und Personalräte" gehalten wurde. Das nächste Seminar zu Arbeitszeitkonten in Walsrode findet am 8.09.-10.09.2008 statt (WA 01 08090807. Anmeldungen sind möglich im Seminarbüro bei Liane Köhler (05161/979-560).
in: PDF-Datei, 174 kb

 

Formular zur Beantragung von Überstunden/Mehrarbeit

Immer wieder werden Betriebs- und Personalräte damit konfrontiert, dass in Betrieb und Dienststelle Mehrarbeit/Überstunden ohne ihre Mitbestimmung angeordnet werden. Ein Formular zur Beantragung und Genehmigung erleichtert die Arbeit der Interessenvertretungen. Das Muster muss auf den jeweiligen Betrieb und Tarifvertrag angepasst werden. Über ein Feedback freuen wir uns.
Anbei das Formular
(PDF-Datei, 64 kb)

 

Konjunktur der Langzeitkonten

Zur Zukunft von Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten

Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten sind ein aktuelles Thema und werden viel diskutiert. Hierfür gibt es eine Reihe von Gründen. Tarifverträge ermöglichen durch Öffnungsklauseln den Abschluss von Betriebs- und Dienstvereinbarungen zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten.
in: Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) 07/2007
(PDF-Datei, 72 kb)

 

Langzeitkonten – ein kontrovers diskutiertes Thema
Sozialverträgliche Gestaltung organisieren

Es ist eine Kontroverse entbrannt, welche Bedeutung die Langzeitkonten in Unternehmen und Verwaltungen zukünftig erlangen werden. Einerseits sind Arbeitnehmer zunehmend mehr an Langzeitkonten interessiert...
in: Computer + Personal (CoPers) 5/2007 (PDF-Datei, 410 kb)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Verschiedenes:

 

 

SAP-Vereinbarungen am System überprüfen
(eingestellt am 30.08.10)

SAP wird im Betrieb eingeführt. Belegschaftsvertretungen lassen sich schulen und stellen Forderungen an den SAP-Einsatz auf. Irgendwann ist der Entwurf einer SAP-Vereinbarung erstellt, langwierig mit dem Arbeitgeber verhandelt und tritt endlich in Kraft. Aber: Damit fängt die Arbeit der Betriebs- und Personalräte eigentlich erst an.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2010
(PDF-Datei, 199 kb)

 

Deutscher Personalräte-Preis 2010
Jetzt bewerben und im November nach Berlin fahren
(eingestellt am 27.04.10)

Die Zeitschrift »Der Personalrat« vergibt in 2010 gemeinsam mit dem DGB-Bundesvorstand den »Deutschen Personalräte- Preis«. Der erstmals ausgeschriebene Preis zeichnet Projekte aus, die von einzelnen Personalratsmitgliedern, kompletten Gremien oder auch von dienststellenübergreifenden Personalrats-Kooperationen in den Jahren 2007 bis 2010 durchgeführt worden sind.
in: DER PERSONALRAT 02/2010
(PDF-Datei, 148 kb)

 

Die eigenen Interessen wahren
Betriebsvereinbarung zum Einsatz von Leiharbeitnehmern
vom 23.04.2009

Leiharbeit liegt im Trend. Dabei verschweigen die Arbeitgeber oft die wahren Gründe für den Einsatz von Leiharbeitnehmern. Dies gilt vor allem dann, wenn es um den gezielten Abbau der Stammbelegschaft geht. Nellie Russner und Wolfgang Trittin zeigen auf, wie dem begegnet werden kann...
in: Betriebsrat [dbr] 11/2008
(PDF-Datei, 85 kb)

 

Wir tun was!
Die Betriebsvereinbarung der Ford-Werke GmbH über partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz
vom 23.04.2009

Bei den Ford Werken in Deutschland gibt es eine Beschwerdestelle, die seit Januar 2007 auch als Beschwerdestelle nach § 13 Abs. 1 AGG tätig ist. Über ihre Arbeit sowie die dazu abgeschlossene Betriebsvereinbarung berichtet Jochen Klein, Mitglied der Beschwerdestelle in Köln-Niehl.
in: Betriebsrat [dbr] 04/2008
(PDF-Datei, 229 kb)

 

SoliSeminar.de / SAP-Handlungshilfen

Eckpunkte für eine SAP-HR-Vereinbarung mit Hinweisen auf die gesetzlichen Grundlagen Vereinbarung zur Planung, Einführung, Anwendung, Änderung oder Erweiterung des SAP ERP Modul HR in der Firma XXX.
(PDF-Datei, 149 kb)

Materialien: SAP HR besonders schutzwürdige Infotypen - Vorschlag vom 04.11.2008.
(PDF-Datei, 78 kb)

Materialien: Informationsanfrage zu SAP HR vom 04.12.2008.
(Word-Datei, 42 kb)

 

Einrichtung der Beschwerdestelle nach § 13 Abs. 1 AGG
3 : 2 Stimmen für die Beschäftigten
vom 23.04.2009

Jüngst hat eine Einigungsstelle durch Spruch eine Beschwerdestelle im Sinne des § 13 AGG eingerichtet. Bärbel Gegenwart berichtet, wie es dazu kam und warum die Entscheidung uneingeschränkte Zustimmung verdient.
in: Betriebsrat [dbr] 03/2008
(PDF-Datei, 430 kb)

 

Interessante Urteile des BAG
vom 21.03.2009

  • Keine Zeitgutschrift bei Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter während der Gleitzeit
    Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.01.2009 - 6 AZR 78/08

  • Gewerkschaftswerbung per E-Mail
    Bundesarbeitsgericht, vom 20.01.2009 - 1 AZR 515/08

  • Ungleichbehandlung - eingetragene Lebenspartnerschaft– Hinterbliebenenrente
    Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14.11.2008 - 3 AZR 20/07

  • Schriftlichkeit - Mitbestimmung bei Umgruppierung -
    Zustimmungsverweigerung in Textform - § 99 - § 126b BGB

    Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 09.12.2008 - 1 ABR 79/07

  • Anspruch auf Arbeitszeitverlängerung, Teilzeit
    Bundesarbeitsgericht, Urteil vom vom 16.09.2008 - 9 AZR 781/07

  • Einigungsstellenspruch - Videoüberwachung – Verhältnismäßigkeit
    Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 28.08.2008 - 1 ABR 16/07 und viele weitere Urteile...
    in SoliSeminar-Ausgabe 03/2009
    als PDF-Datei, 1,3 MB

 

Herzlichen Glückwunsch, SoliServ!

Herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren mit konsequent solidarischem, nicht-kommerziellem Austausch, zu Kontinuität und Professionalität. SoliServ ist nicht die einzige, aber eine einzigartige Anlaufadresse speziell für Betriebs- und Personalräte im WWW. Seit 1998 gibt es diese Gratis- Internetplattform, die von Wissenschaft und Rechtsprechung beachtet und zitiert sowie von Belegschaftsvertretungen gewinnbringend genutzt wird.
in: Computer und Arbeit [CuA] 2/2008
(PDF-Datei, 56 kb)

 

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