Veröffentlichungen / Publikationen
Update: Montag, 6 Februar, 2012 10:04

 

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungenneu
(eingestellt am 06.02.12)

Am 18.12.2008 trat die Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung (ArbMedVV) in Kraft. Viele Fragen wie die arbeitsmedizinische Vorsorge in der Praxis umgesetzt werden kann, werden jetzt gesetzlich regelt. Es handelt sich um ein wichtiges Gestaltungsfeld für Betriebsräte, nicht nur für Arbeitgeber und Betriebsärzte.
Betriebs-und Dienstvereinbarungen - Kurzauswerteungen der HBS, (PDF-Datei)

 

Das geplante Beschäftigtendatenschutzgesetz auf der Kippe: Betriebs- und Personalräte gegen ein drohendes Gesetz - Ungebremste Arbeitnehmerüberwachung per Gesetz?
(eingestellt am 26.11.11)

In Kassel trafen sich vom 08.-10.11.2011 insgesamt 230 Betriebs- und Personalräte auf dem 6. dtb-Datenschutz-Forum, um die Auswirkungen des geplanten Beschäftigtendatenschutzgesetzes auf die Arbeit der Interessenvertretungen zu diskutieren. Schwerpunktthema war in diesem Jahr "Compliance ohne Arbeitnehmer-Überwachung".
in: "Die Zeitschrift" - Ausgabe 31 - 20011
(PDF-Datei, 208 kb)

 

Ihr Recht auf Teilhabe - Das betriebliche Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 26.11.11)

Ist ein Beschäftigter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, so hat der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement - kurz BEM - durchzuführen.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2011

(PDF-Datei, 193 kb)

 

Die Digitale Personalakte - Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats

Für den Arbeitgeber stellen elektronisch geführte, digitale Personalakten eine Arbeitserleichterung dar. Für die Beschäftigten ist damit allerdings ein gewisses Maß an Unsicherheit verbunden.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2011

(PDF-Datei, 142 kb)

 

Besser kein Gesetz als dieses - 7. SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreter
(eingestellt am 11.07.11)

Im Mai trafen sich 120 Betriebs- und Personalräte in Köln. Auf dem 7. SoliServ-Forum für Arbeitnehmervertreter diskutieren sie über das Thema Menschen als Zahlenmasse: Totale Mitarbeiterkontrolle".
in: Betriebsrat [dbr] 07/2011

(PDF-Datei, 109 kb)

 

Was ändert sich in den Betrieben ? - Die neue DGUV Vorschrift 2
(eingestellt am 11.07.11)

Seit dem 01.01.2011 ist die neue Unfallverhütungsvorschrift-DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Sie ersetzt die bisherige Unfallverhütungsvorschrift BGV A2, die bislang die Einsatzzeiten und Aufgaben der Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit geregelt hat.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2011

(PDF-Datei, 34 kb)

 

E-Mail und Internet am Arbeitsplatz
Kontrollen, Mitbestimmung und Datenschutz
(eingestellt am 20.06.11)

Die private Nutzung von Kommunikationsmitteln in Betrieb und Dienststelle ist nach wie vor umstritten. Betriebs- und Personalräte suchen derweil nach Wegen, eine geringfügig private Nutzung des Internet für die Beschäftigten zu sichern. Arbeitgeber wollen dagegen zunehmend die Privatnutzung untersagen – um nicht Provider im Arbeitsverhältnis zu werden.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2011
(PDF-Datei, 116 kb)

 

Für den Gesundheitsschutz - Zur Zusammenarbeit von Betriebsrat und Betriebsarzt
(eingestellt am 09.06.11)

Betriebsärzte haben eine wichtige Funktion bei der Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Welche Handlungsmöglichkeiten dem Betriebsrat bei der Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt zur Verfügung stehen, erläutern Dr. Eberhard Kiesche und Godehard Baule.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2011

(PDF-Datei, 121 kb)

 

Datenschutz im Urlaub und auf Reisen
(eingestellt am 13.04.11)

Oftmals hat die Kurverwaltung ein Interesse, zu überprüfen, ob die Gäste z. B. auf einer Insel eine Kurkarte besitzen. Unzulässig ist es aber, Detektive zu beauftragen, die Passanten auf der Straße fragen, ob sie Kurgäste seinen, eine Kurkarte besäßen und wer ihr Vermieter sei, um auf diese Weise Ordnungswidrigkeiten der Vermieter aufzudecken.
in: Die ZeitSchrift Nr. 02/2011
(PDF-Datei, 411 kb)

 

Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeitenmanagement
(eingestellt am 11.04.11)

In vielen Betrieben und Organisationen kommen nach wie vor Krankenrückkehrgespräche und weitere Instrumente des Betrieblichen Fehlzeitenmanagements wie z.B. Erfassung von Fehlzeiten und Melde- und Nachweispflichten bei Arbeitsunfähigkeit zum Einsatz.
in: Hans-Böckler-Stiftung 2011

(PDF-Datei, 4, 9 Mb)

 

Gläserne Belegschaften? Gläserne Betriebe!
5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter
(eingestellt am 17.01.11)

Immer wieder sorgen Bespitzelungsaffären und die Überwachung von Mitarbeitern für Schlagzeilen. Die Verunsicherung ist groß: Was ist technisch möglich? Und was ist rechtlich erlaubt? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten und in Sachen Datenschutz bestmöglich gerüstet zu sein, trafen sich Ende 2010 zahlreiche Interessenvertreter beim 5. dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter in Kassel.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2011

(PDF-Datei, 94 kb)

 

Weiterbildungsmöglichkeiten für behinderte Beschäftigten - Ein Überblick für Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen
(eingestellt am 15.12.12)


in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 12/2010
(PDF-Datei, 1,5 Mb)

 

Fachkraft für Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst - Deren herausgehobene Stellung ist zu beachten
(eingestellt am 30.11.10)

Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung zu beraten. Sie sind in der betrieblichen Hierarchie daher unmittelbar dem Leiter des Betriebs fachlich und disziplinarisch zu unterstellen. Das gilt auch im öffentlichen Dienst.
in: Der Personalrat 9/2010

(PDF-Datei, 50 kb)

 

Gemeinsam handeln!
Zur Zusammenarbeit von Datenschutzbeauftragtem und Betriebsrat
(eingestellt am 30.10.10)

Auch wenn der betriebliche Datenschutzbeauftragte und der Betriebsrat unterschiedliche Aufgaben haben, so sollten sie dennoch zusammenarbeiten – zum Wohle der Beschäftigten und des Betriebs. Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke geben dazu wichtige Informationen und Tipps.
in: Betriebsrat [dbr] 11/2010

(PDF-Datei, 515 kb)

 

Betriebsbeauftragte: Rechtliche Grundlagen und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
(eingestellt am 10.09.10)

Voraussetzung einer möglichst optimalen Interessenvertretung ist nicht nur eine gute Zusammenarbeit mit anderen Gremien', sondern ganz wichtig für die effektive Arbeit des Betriebsrats ist auch die Zusammenarbeit mit den so genannten Betriebsbeauftragten.' In Unternehmen sind Betriebsbeauftragte im Arbeits- und Gesundheitsschutz, im Umweltschutz und im Datenschutz tätig.
in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 09/2010
(PDF-Datei, 428 kb)

 

SAP-Vereinbarungen am System überprüfen
(eingestellt am 30.08.10)

SAP wird im Betrieb eingeführt. Belegschaftsvertretungen lassen sich schulen und stellen Forderungen an den SAP-Einsatz auf. Irgendwann ist der Entwurf einer SAP-Vereinbarung erstellt, langwierig mit dem Arbeitgeber verhandelt und tritt endlich in Kraft. Aber: Damit fängt die Arbeit der Betriebs- und Personalräte eigentlich erst an.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2010
(PDF-Datei, 199 kb)

 

Rezension: Rufbereitschaft - Kurzauswertung von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
(eingestellt am 30.08.10)

In der Reihe der Hans-Böckler-Stiftung zu Auswertungen von Betriebs- und Dienstvereinbarungen ist eine neue Kurzauswertung zum Thema der „Rufbereitschaft“ erschienen. Autor ist Karl-Hermann Böker, Informatiker und Arbeitszeitberater. Er wertet 96 Vereinbarungen aus und stellt insbesondere dar, wie die betrieblichen Akteure das Thema der Rufbereitschaft aufgreifen und regeln.
in: Die ZeitSchrift Nr. 26/2010
(PDF-Datei, 643 kb)

 

Fachkraft für Arbeitssicherheit
(eingestellt am 03.08.10)

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat den gesetzlichen Auftrag, den Arbeitgeber in Fragen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten. Sie hat eine herausgehobene Position im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz und ist Ansprechpartner für alle Arbeitsschutzthemen von der Arbeitssicherheit bis zur menschengerechten Arbeitsgestaltung. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit betreut die Beschäftigten in sicherheitstechnischer Hinsicht.
in: Betriebsrat [dbr] 08/2010
(PDF-Datei, 455 kb)

 

Gesundheitsdaten schützen, erst recht im Betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 09.07.10)

Seit 2007 häufen sich die Datenschutzskandale in den Betrieben. Lidl war nur der Anfang. Aufzeichnungen zu Krankendaten der Beschäftigten landeten in der Mülltonne, bei Bewerbern wurden unzulässige Blutund Urintests durchgeführt und medizinische Diagnosen am Runden Tisch einer breiten betrieblichen Öffentlichkeit bekannt gemacht. Immer öfter betreffen die Datenschutzskandale Gesundheitsdaten der Beschäftigten. Das zeigt, dass der Beschäftigtendatenschutz im Arbeits- und Gesundheitsschutz und beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement in den Vordergrund rücken muss..
in: gute ARBEIT 06/2010
(PDF-Datei, 3,5 MB)

 

Mitbestimmung und Datenschutz bei der Einführung der digitalen Personalakte
(eingestellt am 09.07.10)

Die elektronische Personalakte setzt sich allmählich in Unternehmen und Dienststellen durch. Vor allem Betriebs- und Personalräte müssen sich dabei die Frage stellen, ob im Zuge der Umstellung von der herkömmlichen auf die digitale Akte mit neuen Kontrolltechniken und -maßnahmen zu rechnen ist, die den Trend zur "gläsernen Belegschaft" verstärken. Dieser umfangreiche Schwerpunkt zeigt die Datenschutz- und Überwachungsrisiken bei der Digitalisierung von Beschäftigtendaten und die sich Belegschaftsvertretungen bietenden Handlungsmöglichkeiten.
in: Computer und Arbeit [CuA] 06/2010
(PDF-Datei, 456 kb)

 

Das zentrale betriebspolitische Instrument - Die Betriebsvereinbarung
(eingestellt am 05.07.10)

Die Betriebsvereinbarung ist das zentrale betriebspolitische Instrument der Betriebsparteien. Mit ihr können Fragen und Themen, die den Betrieb und seine Beschäftigten betreffen, geregelt werden. Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Bedeutung der Betriebsvereinbarung und geben wertvolle Tipps für ihre Erarbeitung.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2010

(PDF-Datei, 525 kb)

 

Auch für Betriebsräte hilfreich - Der Datenschutz-Leitfaden SAP ERP 6.0
(eingestellt am 23.06.10)

Vor kurzem wurde er vorgestellt, der SAP-Datenschutzleitfaden ERP 6.0. Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche informieren über die Anliegen und Ziele dieses Leitfadens und zeigen auf, weshalb er auch im Betriebsratsbüro seinen Platz haben sollte.
in: Betriebsrat [dbr] 07/2009

(PDF-Datei, 209 kb)

 

Betriebsrat und Influenzapandemie
Mitbestimmen in Zeiten der Neuen Grippe tut Not!
(eingestellt am 09.06.10)

  • worauf der Betriebsrat achten muss, wenn ein oder mehrere Mitglieder erkrankt sind

  • warum der Betriebsrat auf jeden Fall in einem Planungs- oder Krisenstab vertreten sein sollte

  • welche Aspekte der betrieblichen Pandemieplanung der Mitbestimmung unterliegen.
    in: Arbeitsrecht im Betrieb [AiB] 01/2010
    (PDF-Datei, 431 kb)

 

Elektronischer Entgeltnachweis (ELENA)
(eingestellt am 18.03.10)

Unter Datenschützern sorgt ELENA, der elektronische Entgeltnachweis, für Aufregung. Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich eine staatliche Datensammlung. Bei einer zentralen Speicherstelle der Rentenversicherungsträger in Würzburg werden seit Anfang des Jahres jeden Monat Daten von über 30 Mio. Beschäftigten erfasst – angeblich, so der Gesetzgeber, um die Unternehmen zu entlasten, um Antragsbearbeitungen zu beschleunigen und um Sozialbetrug zu verhindern.
in: Betriebsrat [dbr] 03/2010

(PDF-Datei, 47 kb)

 

Buchbesprechung: Gläserne Belegschaften?
(eingestellt am 18.03.10)

Sieben Jahre nach dem Erscheinen der 4. Auflage legt Däubler eine neue Auflage seines Standardwerks zum Arbeitnehmerdatenschutz vor. Der Autor berücksichtigt in der längst fälligen Neuauflage praxisbezogen die wichtigsten Datenschutzskandale seit dem Frühjahr 2008 und ordnet
sie zu Recht als datenschutzwidrig in allen Einzelheiten ein (z.B. Randnummern 2a–g).
in: Computer und Arbeit [CuA] 02/2010
(PDF-Datei, 121 kb)

 

Stichwort: Betriebsarzt
(eingestellt am 14.01.10)

Der Betriebsarzt hat den Auftrag, organisatorisch und inhaltlich an der Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mitzuwirken. Er unterstützt den Arbeitgeber dabei, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten sicherzustellen und betreut die Beschäftigten in arbeitsmedizinischer Hinsicht.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2010

(PDF-Datei, 58 kb)

 

Datenschutz durch Datenvermeidung und -sparsamkeit
Die neuen Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz
(eingestellt am 21.12.09)

2001 wurde in das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) mit dem § 3a eine Vorschrift zur Datenvermeidung und -sparsamkeit eingeführt. Diese Vorschrift führte in der Praxis allerdings nur ein Schattendasein. Betriebsvereinbarungen verwiesen zwar darauf im Zusammenhang mit der Erforderlichkeit der Datenverarbeitung. Die praktische Umsetzung dieser Vorschrift machte aber erhebliche Probleme.
in: Computer und Arbeit [CuA] 11/2009
(PDF-Datei, 186 kb)

 

Betriebsvereinbarungen zur Pandemie
(eingestellt am 30.10.09)

Zum Abschluss von Betriebsvereinbarungen zur Pandemievorbeugung und -bekämpfung, z.B. im Falle der Schweinegrippe, hat die Hans-Böckler-Stiftung eine Kurinformation herausgebracht und ins Internet eingestellt. Autor ist Dr. Eberhard Kiesche, AoB Bremen, der Tipps für Interessenvertretungen gibt, was für die Entwicklung einer Pandemie-Betriebsvereinbarung zu beachten ist.
in: HBS-Kurzinformation 10/2009
(PDF-Datei, 88 kb)

 

Prävention
(eingestellt am 17.09.09)

Prävention im Sinne einer betrieblichen Gesundheitspolitik meint Vorsorge, Vorbeugung und Verhütung von Arbeitsunfällen sowie Krankheiten. Dies geschieht durch die Gestaltung von guter Arbeit und gesunder Organisationen für Beschäftigte und Unternehmen.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2009

(PDF-Datei, 113 kb)

 

Eine „Chefsache“ - Zum gegenwärtigen Stand des Datenschutzes in den Betrieben
(eingestellt am 17.09.09)

Kürzlich trafen sich in Düsseldorf Betriebsräte zu einer Datenschutzfachtagung. Am Rande der Veranstaltung diskutierten wir mit Betriebsratsmitgliedern, Beratern und einem Gewerkschaftssekretär, wie es um den Datenschutz in den Betrieben bestellt ist.
in: Betriebsrat [dbr] 09/2009

(PDF-Datei, 210 kb)

 

GPS, digitales Flottenmanagement und Telematik– der Chef fährt mit!

HIER LESEN SIE:

 

Datenschutzaudit
(eingestellt am 16.06.10)

Im Unternehmen kommt es regelmäßig zu Überprüfungen von Prozessen, Strukturen und Ergebnissen, so genannten Audits. Nach zahlreichen Datenschutzskandalen ist insbesondere das "Datenschutzaudit" in das öffentliche Interesse gerückt.
in: Betriebsrat [dbr] 06/2009
(PDF-Datei, 41 kb)

 

Eine wichtige Schaltstelle - Der Arbeitskreis Gesundheit
(eingestellt am 16.06.10)

Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) braucht betriebliche Förderer sowie funktionierende Strukturen. Dazu gehört zumindest in mittleren und größeren Unternehmen die Einrichtung eines "Arbeitskreises Gesundheit", in dem alle wesentlichen Aktivitäten zum Gesundheitsmanagement koordiniert werden.
in: Betriebsrat [dbr] 05/2009
(PDF-Datei, 57 kb)

 

Datenschutz

Aktuell arbeiten Politiker an einer Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes, weil Datenschutzskandale in der Wirtschaft kein Ende nehmen. Politiker befürworten mehr Datenschutz, weil sie um das Vertrauen der Bürger als Verbraucher fürchten. Es bleibt zu fragen: Was genau meint überhaupt Datenschutz?
in: Betriebsrat [dbr] 03/2009

(PDF-Datei, 50 kb)

 

Arbeitszeitschutz - Aufsicht
Wie Betriebsrat und Behörde zusammenarbeiten sollten

Betriebs- und Personalräte sind gehalten, die Einhaltung der zugunsten der Beschäftigten geltenden Gesetze, Rechtsverordnungen, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen zu überwachen. Hierzu zählt auch das Arbeitszeitgesetz (ArbZG). Die Einhaltung der öffentlichrechtlichen Arbeitszeitvorschriften muss in erster Linie jedoch die zuständige staatliche Aufsichtsbehörde überwachen.
in: "Die Zeitschrift" Ausgabe 20/2009
(PDF-Datei, 328 kb)

 

Betrieblicher Gesundheitsbericht

Der betriebliche Gesundheitsbericht ist Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Krankenkassen bieten Betrieben oftmals bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Service einen betrieblichen Gesundheitsbericht an. Dies ist ein standardisierter Bericht, der für den Betrieb gesundheits- und krankheitsbezogene Daten analysiert.
in: Betriebsrat [dbr] 02/2009

(PDF-Datei, 60 kb)

 

Aus der Praxis für die Praxis - Betriebsvereinbarung zu SAP ERP HR

Matthias Wilke und Dr. Eberhard Kiesche stellen im Folgenden eine Betriebsvereinbarung zu SAP ERP HR vor, die sie auf Betriebsratsseminaren gemeinsam mit Betriebsräten aus Einzelhandel-Filialbetrieben entwickelt haben. Sie ist getreu dem Motto: "Aus der Praxis für die Praxis" als eine Arbeitshilfe sowie Anregung für solche Interessenvertreter gedacht, die für ihren Betrieb eine eigene passgenaue Betriebsvereinbarung ausarbeiten wollen.
in: Betriebsrat [dbr] 01/2009
(PDF-Datei, 195 kb)

 

Kein Buch mit 7 Siegeln! - SAP ERP HR/HCM im Interesse der Beschäftigten gestalten

Für viele Betriebsratsmitglieder ist SAP ein Buch mit sieben Siegeln. Doch das muss nicht sein. Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke zeigen auf, dass sich der Einsatz der SAP-Software HR und HCM im Interesse der Beschäftigten gestalten lässt.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2008
(PDF-Datei; 350 kb)

 

Workshop zur Einführung von Langzeitkonten

Langzeitkonten sind nach wie vor für Arbeitgeber und Interessenvertretungen ein komplexes Thema. Der folgende Bericht über einen Workshop für Geschäftsführung und Personalrat einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die nicht insolvenzfähig ist, verdeutlicht, wie kompliziert bereits die Entscheidungsfindung für oder gegen Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten ist..
in: Die ZeitSchrift Nr. 18/2008
(PDF-Datei, 83 kb)

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Öffentlichen Dienst
(eingestellt am 04.11.09)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist nach dem Kita-Streik auch aus dem Öffentlichen Dienst nicht mehr wegzudenken. BGM rechnet sich. Im Folgenden lesen Sie, was BGM ist und wie Betriebs- und Personalräte den Prozess der Einführung mitgestalten können.
in: Betriebsrat [dbr] 10/2008

(PDF-Datei, 123 kb)

 

Die Wiederentdeckung der Fehlzeitenstatistik

Fehlzeitenstatistik als ein Element des betrieblichen Fehlzeitenmanagements stieß schon immer auf Widerstand bei Betriebs- und Personalräten. Im Zuge der Einführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements und beim betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt es jetzt wieder zu einer Diskussion über die Erforderlichkeit von Fehlzeitendaten und -statistiken. Diese firmieren oft auch als „Fehlzeitenanalysen” oder „Krankenstandsstatistiken”..
in: Computer und Arbeit [CuA] 8/2008
(PDF-Datei, 87 kb)

 

Krankenrückkehrgespräche und BEM
Zum Ablöseprinzip bei Betriebsvereinbarungen

Im Artikel lesen Sie

in: AiB 7-8/2008
(PDF-Datei, 1,8 MB)

 

Forum B Diskussionsbeitrag Nr. 13/2008: Krankenrückkehrgespräche durch das Betriebliche Eingliederungsmanagement abschaffen: Zum Ablöseprinzip bei Betriebsvereinbarungen

Der Beitrag von Eberhard Kiesche im Diskussionsforum B des Instituts für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (Köln) behandelt eine in der Rechtspraxis immer wieder umstrittene Frage: das Verhältnis zwischen Betrieblichem Eingliederungsmanagement (BEM) und dem aus der Zeit vor dem BEM stammenden Instrument „Krankenrückkehrgespräch“. Aus Betriebsratsperspektive stellt Dr. Kiesche die Zusammenhänge dar und vertritt unter anderem die These, dass Krankenrückkehrgespräche seit Inkrafttreten des § 84 Abs. 2 SGB IX zumindest teilweise unzulässig sind. In der Folge werden Möglichkeiten aufgezeigt, bestehende Betriebsvereinbarungen zu Krankenrückkehrgesprächen durch Vereinbarungen zum BEM zu ersetzen.
in: Forum B Diskussionsbeitrag Nr. 13 vom Juli 2008
(PDF-Datei, 69 kb)

 

Gesundheitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Gefährdungsbeurteilung
(eingestellt am 17.06.09)

"Im Mai 2009 wurde der folgende Vortrag zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) im Rahmen eines Workshops von Arbeit und Lernen, veranstaltet von Arbeit und Lernen, Detmold. Ziel war es insbesondere, rechtliche und betriebspolitische Qualitätskriterien für die Einführung und Durchführung von BEM in den Betrieben zu formulieren. Eine Diskussion hierzu ist gewünscht."
Vortrag vom 08.05.2008
(PDF-Datei, 220 kb)

 

Telearbeit – Konsequenzen für die Interessenvertretung
(eingestellt am 04.11.09)

HIER LESEN SIE:

 

Vertrauen schaffen
Datenschutz im betrieblichen Eingliederungsmanagement
(eingestellt am 27.04.10)

Bei längerer Arbeitsunfähigkeit fürchten viele Arbeitnehmer im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements, Gründe für eine krankheitsbedingte Kündigung offenlegen zu müssen. Dr. Eberhard Kiesche informiert, wie mit Hilfe des Datenschutzes den Betroffenen ihre Ängste genommen werden können.
in: Betriebsrat [dbr] 04/2008
(PDF-Datei, 267 kb)

 

Mitbestimmung und Initiativrecht bei der Zeiterfassung

Arbeitgeber wollen elektronische Arbeitszeiterfassung abschaffen, die Belegschaftsvertretung wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen! Verkehrte Welt? In der Tat hat sich auf diesem Gebiet eine Menge verändert in den letzten zehn Jahren (wie ja auch der Artikel ab Seite 6 zeigt). Und damit stellen sich eher ungewohnte Fragen wie etwa die, ob Betriebs-/Personalräte eigentlich die Abschaffung einer elektronischen Zeiterfassung verhindern können oder sogar die Mittel haben, die Einführung elektronischer Zeiterfassung in welcher Form auch immer zu erzwingen. Solche Fragen sind von entscheidender Bedeutung, und das nicht nur in Branchen wie dem Handel und dem Gesundheitswesen, wo besonders viele „graue“ Überstunden anfallen.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 93 kb)

 

Zeitwirtschaftsdaten für die Belegschaftsvertretung

„Janusköpfig“ – so könnte man die Zeitwirtschaftssysteme in Betrieben und Verwaltungen bezeichnen. Einerseits sind moderne Zeitwirtschaftssysteme – wie jedes andere IKT-System auch – technische Kontrolleinrichtungen. Wenn der Betriebs- oder Personalrat keine Riegel vorschiebt, sind einer weitreichenden Verhaltenskontrolle Tür und Tor geöffnet. Andererseits sind genau diese Möglichkeiten, Daten zur Arbeitszeit aufzubereiten, eine echte Chance für eine Belegschaftsvertretung. Aktuelle „Kennzahlen“ könnten im Rahmen der vielfältigen Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsrechte zur Arbeitszeitgestaltung eine große Hilfe darstellen.
in: Computer und Arbeit [CuA] 4/2008
(PDF-Datei, 85 kb)

 

Fernwartungsprogramme und Remote-Control-Systeme

In Netzwerken zusammengeschlossene Rechner können mit Hilfe sogenannter Fernwartungssoftware entweder von externen Dienstleistern, von Systemherstellern oder durch eigene interne Systemverantwortliche eingerichtet, verändert, erweitert, verwaltet und gewartet werden. Auch können auf diesem Weg Fehlerursachen gesucht und beseitigt sowie vorhandene Soft- und Hardwareprodukte inventarisiert werden. Das klingt nach einer vorteilhaften Technik, dennoch ist Vorsicht geboten, denn diese Remote-Control-Systeme bergen Gefahren für die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Arbeitnehmer in sich.
in: Computer und Arbeit [CuA] 3/2008
(PDF-Datei, 239 kb)

 

Herzlichen Glückwunsch, SoliServ!

Herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren mit konsequent solidarischem, nicht-kommerziellem Austausch, zu Kontinuität und Professionalität. SoliServ ist nicht die einzige, aber eine einzigartige Anlaufadresse speziell für Betriebs- und Personalräte im WWW. Seit 1998 gibt es diese Gratis- Internetplattform, die von Wissenschaft und Rechtsprechung beachtet und zitiert sowie von Belegschaftsvertretungen gewinnbringend genutzt wird.
in: Computer und Arbeit [CuA] 2/2008
(PDF-Datei, 56 kb)

 

Die BSI-Grundschutz- Kataloge

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit informierte das Bundesministerium des Inneren in einer Pressemeldung darüber, dass das Bundeskabinett am 5. September 2007 eine Erhöhung der Sicherheit auf Deutschlands Computern beschlossen hat. Im Windschatten der umstrittenen Onlinedurchsuchungen der PCs von Terrorverdächtigen ist ein„Nationaler Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen“ verabschiedet worden …
in: Computer und Arbeit [CuA] 1/2008
(PDF-Datei, 56 kb)

 

Gespräche im betrieblichen Eingliederungsmanagement
Vertraulichkeit ist zwingend
(eingestellt am 27.04.10)

Das betriebliche Eingliederungsmanagement, kurz BEM genannt, ist Teil der betrieblichen Gesundheitspolitik. Seine Ziele sind: Vermeidung erneuter bzw. Überwindung bestehender Arbeitsunfähigkeit und Erhaltung des Arbeitsplatzes. Vor allem soll die Beschäftigungsfähigkeit auf Dauer gesichert werden.
in: Betriebsrat [dbr] 12/2007

(PDF-Datei, 267 kb)

 

Videoüberwachung am Arbeitsplatz

Diebstahl, tätliche Angriffe auf Mitarbeiter, Sachbeschädigung und andere leider auch an Arbeitsplätzen vorkommende oder zumindest mögliche Straftaten liefern die Begründung dafür, dass nicht mehr nur in öffentlichen Einrichtungen, sondern zunehmend auch im Arbeitsumfeld Videosysteme zur Abschreckung und Beweissicherung eingesetzt werden – zum Beispiel auf dem dunklen Parkplatz oder in besonders schützens-würdigen bereichen wie Rechenzentrum, Kassenbereich oder Laderampe.
in: Computer und Arbeit [CuA] 12/2007
(PDF-Datei, 308 kb)

 

BSI-Grundschutz-Kataloge: Vielfältiger Nutzen auch für Personalräte

Auch im öffentlichen Bereich ist der Einsatz von Informationstechnik (IT) immer weniger aus der alltäglichen Arbeit wegzudenken. Viele Arbeitsprozesse sind elektronisch gesteuert, ebenso die Erhebung, Verarbeitung und Übermittlung besonders von personenbezogenen Daten...
in: der Personalrat 11/2007
(PDF-Datei, 76 kb)

 

Aktuelles zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Diskriminierungsschutz. Ein Auszug zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement, dass Seminar fand vom 26.-28. September 2007 in Kassel statt.
in: PDF-Datei, 153 kb

 

Konjunktur der Langzeitkonten

Zur Zukunft von Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten

Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten sind ein aktuelles Thema und werden viel diskutiert. Hierfür gibt es eine Reihe von Gründen. Tarifverträge ermöglichen durch Öffnungsklauseln den Abschluss von Betriebs- und Dienstvereinbarungen zu Langzeit- und Lebensarbeitszeitkonten.
in: Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) 07/2007

(PDF-Datei, 72 kb)

 

Zum Beispiel: RFID im Handel

Matthias Wilke berichtet inwieweit die Technik im Handel schon umgesetzt ist.
Der Handel erprobt die RFID-Technik schon eine ganze Weile. So ist im „Extra-Future-Store“ in Rheinberg bereits das Realität, was morgen auch die Kunden und Beschäftigten anderer Einkaufsmärkte erwartet: Jeder Frischkäse, jede Musik-CD, jedes Shampoo hat einen eigenen Code, der eine zweifelsfreie Identifikation möglich macht – und all dies (fast) ohne menschlichen Kontakt.
in: Computer und Arbeit [CuA] 6/2007

 

Langzeitkonten – ein kontrovers diskutiertes Thema
Sozialverträgliche Gestaltung organisieren

Es ist eine Kontroverse entbrannt, welche Bedeutung die Langzeitkonten in Unternehmen und Verwaltungen zukünftig erlangen werden. Einerseits sind Arbeitnehmer zunehmend mehr an Langzeitkonten interessiert...
in: Computer + Personal (CoPers) 5/2007
(PDF-Datei, 410 kb)

 

GPS, Flottenmanagement, digitale Tachographen

Dr. Eberhard Kiesche und Matthias Wilke berichten vom GPS-gestütztes Flottenmanagement und „Digitacho“, diese sind seit Einführung der LKW-Maut und der geänderten Sozialvorschriften im Straßenverkehr die neuen Zauberworte...
in: Computer und Arbeit [CuA] 5/2007
(PDF-Datei, 259 kb)

 

Vorsicht Falle! - Das Krankenrückkehrgespräch

So mancher Arbeitnehmer muss zum Gespräch, wenn er arbeitsunfähig erkrankt gewesen ist. „Krankenrückkehrgespäch” ist das Wort, das dann im Raume steht. Dr. Eberhard Kiesche zeigt auf, dass dem Grenzen gesteckt sind.
in: der betriebsrat [dbr] 4/2007
(PDF-Datei, 117 kb)

 

(Achtung: Bitte benutzen Sie den aktuellen kostenlosen PDF-Reader (nebenstehender Link!), bei älteren Readern kann die Datei möglicherweise Probleme beim öffnen bereiten)

 


 

| nach oben | « zurück |